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Telefonanlage im Vergleich: die 4 Wege für Unternehmen

Telefonanlage vergleichen: gehostete Cloud-Anlage, eigene 3CX, Teams Phone oder Anlage im Haus – Abrechnung, Stärken und Grenzen für Unternehmen im Überblick.

Jens Hagel
Jens Hagel · Gründer & Geschäftsführer
9 Min. Lesezeit
Altes Wählscheibentelefon auf einem Tisch – Telefonanlage im Vergleich für Unternehmen
Inhalt in Kürze
  • Für Unternehmen gibt es vier Grundmodelle der Telefonie: die gehostete Cloud-Telefonanlage beim Provider, eine eigene Anlagen-Software wie 3CX, Telefonie über Microsoft Teams Phone und die klassische Anlage im eigenen Haus.
  • Die Modelle unterscheiden sich weniger im Funktionsumfang als in der Abrechnung: pro Nutzer und Monat, pro System und Jahr nach gleichzeitigen Gesprächen, als Microsoft-Add-on oder als einmalige Anschaffung mit Wartungsvertrag.
  • 3CX rechnet in den Editionen PRO und AI laut eigener Preisseite nicht pro Nutzer ab, sondern als fester Jahrespreis pro System – gestaffelt nach der Zahl gleichzeitig geführter Gespräche, mit einer je Stufe begrenzten Zahl an Nebenstellen.
  • Microsoft Teams Phone Standard ist eine Add-on-Lizenz zu Microsoft 365; die Anbindung ans Telefonnetz kommt getrennt dazu, über Calling Plan, Operator Connect oder Direct Routing.
  • Bestehende Rufnummern gehen beim Wechsel nicht verloren: Nach § 59 Abs. 2 TKG darf der Dienst höchstens einen Arbeitstag unterbrochen werden.

Die Frage kommt meist nicht aus dem Nichts. Ein Vertrag läuft aus, der Anschluss zieht mit dem Büro um, oder die Anlage im Technikraum lässt sich nicht mehr warten. Dann steht die Entscheidung an, und der Markt wirkt unübersichtlich, weil jeder Anbieter sein eigenes Modell erklärt. Tatsächlich gibt es nur vier Grundmodelle. Wer sie auseinanderhält, hat die halbe Auswahl schon getroffen.

Telefonanlage vergleichen: die vier Grundmodelle für Unternehmen

Der wichtigste Unterschied zwischen den vier Wegen ist nicht der Funktionsumfang. Warteschlangen, Voicemail-to-Mail, Weiterleitungen und Softphone-Apps bieten heute praktisch alle. Sie unterscheiden sich darin, wer den Betrieb verantwortet und wie abgerechnet wird.

ModellAbrechnungBetrieb liegt beiPasst zuEhrliche Grenze
Gehostete Cloud-Anlagepro Nutzer und MonatProviderBetrieben mit klaren, einfachen Abläufenwenig Spielraum bei Sonderfällen
Eigene Anlagen-Software (3CX)Jahrespreis pro System (PRO/AI)Ihnen oder Ihrem Dienstleisterviele Nebenstellen, Sonderfälle, Integrationenjemand muss sie betreuen
Microsoft Teams PhoneAdd-on-Lizenz plus NetzanbindungMicrosoft plus NetzanbieterTeams-zentrierte UnternehmenFax, Türsprechstellen, komplexe Flows
Anlage im eigenen HausAnschaffung plus WartungIhnenStandorte mit besonderen AnforderungenHardware altert, Wartung kostet

Die Reihenfolge ist bewusst keine Rangliste. Welches Modell trägt, hängt an Ihren Abläufen, nicht an der Technik.

Weg 1: Die gehostete Cloud-Telefonanlage

Hier läuft die komplette Anlage im Rechenzentrum eines Anbieters, und Sie buchen Nebenstellen wie Abonnements. Placetel beschreibt sein Angebot auf der eigenen Produktseite als virtuelle Cloud-Telefonanlage mit redundanter Infrastruktur in Rechenzentren in Deutschland und Europa, DSGVO-konform und mit TLS- und SRTP-Verschlüsselung (Stand 07.08.2026). Weitere Anbieter dieser Gruppe im deutschen Markt sind unter anderem sipgate und easybell.

Die Stärke des Modells ist der geringe Betriebsaufwand: keine Hardware, keine Updates, kalkulierbare Kosten pro Kopf. Wenn Ihre Telefonie im Kern aus Durchwahlen, einer Zentrale und ein paar Weiterleitungen besteht, ist das der kürzeste Weg. Wie diese Systeme technisch funktionieren, erklärt unser Wissens-Eintrag zu VoIP, die Marktlage ordnet der Ratgeber Cloud-Telefonie im Mittelstand ein.

Die Grenze liegt dort, wo Sonderfälle anfangen. Je stärker Sie von der Standardkonfiguration abweichen wollen, desto häufiger stoßen Sie an das, was der Anbieter vorgesehen hat.

Weg 2: Eigene Anlagen-Software, zum Beispiel 3CX

Der zweite Weg ist Anlagen-Software, die Sie selbst betreiben oder betreiben lassen: auf einem eigenen Server, in einer virtuellen Maschine oder gehostet. Bekanntester Vertreter im Mittelstand ist 3CX.

Interessant ist hier vor allem das Abrechnungsmodell, weil es sich von allen anderen unterscheidet. Laut der offiziellen Preisseite von 3CX bieten die Editionen PRO und AI „einen festen Jahrespreis pro 3CX-System, basierend auf der Anzahl gleichzeitig stattfindender interner und externer Anrufe” (Stand 07.08.2026). Nicht die Zahl der Mitarbeitenden treibt den Preis, sondern die Zahl gleichzeitiger Gespräche.

Ganz entkoppelt ist die Nutzerzahl damit allerdings nicht: 3CX nennt zu jeder Stufe simultaner Gespräche zusätzlich eine maximal zulässige und eine empfohlene Zahl an Nebenstellen. Wer viele Nebenstellen bei überschaubarem Gesprächsaufkommen hat, fährt damit trotzdem oft günstiger als mit einem Preis pro Nutzer – aber die Nebenstellen sind nicht beliebig. Für ein Callcenter, in dem alle gleichzeitig telefonieren, dreht sich der Vorteil um. Rechnen Sie beide Modelle einmal für Ihr Haus durch, bevor Sie sich festlegen.

Achtung:

Der Vergleich scheitert regelmäßig daran, dass nur die Lizenzkosten verglichen werden. SIP-Trunk, Einrichtung, Endgeräte, Portierung und die laufende Betreuung gehören in dieselbe Tabelle. Sonst gewinnt am Ende immer das Modell mit der kleinsten sichtbaren Zahl.

Die ehrliche Kehrseite: Eine eigene Anlagen-Software braucht jemanden, der sie kennt. Updates, Zertifikate, Firewall-Regeln und Endgeräte-Provisionierung laufen nicht von selbst. Wenn diese Rolle im Haus nicht besetzt ist, gehört sie in einen Vertrag.

Weg 3: Telefonie über Microsoft Teams

Wer Microsoft 365 ohnehin nutzt, stellt schnell die Frage, ob Teams die Telefonanlage gleich mit übernimmt. Technisch geht das, aber nicht mit der bestehenden Lizenz. Microsoft beschreibt in der Dokumentation zu den Teams-Add-on-Lizenzen, dass Teams Telefon Standard eine eigene Add-on-Lizenz ist, die den gehosteten Telefondienst mit PBX-Funktionen bereitstellt. Für Gespräche ins öffentliche Telefonnetz kommt getrennt eine Anbindung dazu, wahlweise über einen Microsoft-Anrufplan, über Operator Connect oder über Direct Routing mit einem eigenen Anbieter.

Das ist der Punkt, an dem viele Kalkulationen kippen: Die Add-on-Lizenz ist nur ein Teil der Rechnung. Wie sich Microsoft-Lizenzen sonst zusammensetzen, behandeln wir auf der Seite zu Microsoft 365 im betreuten Betrieb.

Kurz gesagt: Teams Phone ist keine Sparvariante, sondern eine Integrationsentscheidung. Sie lohnt sich, wenn die Zusammenarbeit ohnehin in Teams stattfindet – nicht, weil Microsoft 365 schon bezahlt ist.

Weg 4: Die Anlage im eigenen Haus

Das vierte Modell ist das älteste und noch längst nicht tot. Hersteller wie Auerswald bauen weiterhin Anlagen für den Betrieb vor Ort und werben mit Qualität „Made in Germany”; im Portfolio stehen inzwischen beide Welten nebeneinander, die Anlage für den Technikraum und eine eigene Cloud-Telefonanlage (Stand 07.08.2026).

Sinnvoll ist der eigene Kasten heute vor allem dort, wo die Internetleitung nicht die einzige Lebensader sein darf: Produktionsstandorte, Einrichtungen mit Notruf-Funktionen, Häuser mit vielen analogen Sonderapparaten. Dagegen stehen Anschaffungskosten, Wartungsverträge und die schlichte Tatsache, dass Hardware altert.

Wer den eigenen Kasten aus Sicherheitsgründen wählt, sollte sich dabei nicht auf den Standort allein verlassen. Das BSI führt VoIP als eigenen IT-Grundschutz-Baustein NET.4.2 und hält fest, dass die dort beschriebenen Komponenten hinsichtlich ihrer Funktionalität den Telekommunikationsanlagen aus Baustein NET.4.1 gleichen (Edition 2023). Eine Telefonanlage ist also in beiden Welten ein Stück IT-Infrastruktur mit allem, was dazugehört: Netztrennung, Updates, Zugriffsschutz.

Sechs Fragen, die die Auswahl entscheiden

Die Kriterien sind bei allen vier Modellen dieselben. Wer sie vorher beantwortet, spart sich drei Angebotsrunden.

  • Wie viele gleichzeitige Gespräche brauchen Sie wirklich? Das ist bei 3CX die Preisgröße und bei jedem SIP-Trunk die Kapazitätsgrenze.
  • Welche Sonderfälle gibt es? Türsprechstelle, Fax, Alarmierung, analoge Apparate in der Werkstatt – jeder davon schließt Modelle aus.
  • Wie zentral ist Microsoft 365 bei Ihnen? Je stärker Teams im Alltag steckt, desto eher trägt Teams Phone.
  • Wer betreibt das System im Alltag? Updates, Endgeräte, Störungen – die Rolle muss besetzt sein, im Haus oder im Vertrag.
  • Welche Rufnummern müssen mit? Nummernblöcke, Faxnummern, alte Durchwahlen: Was Sie behalten wollen, gehört in die Portierungsliste.
  • Was passiert bei Leitungsausfall? Eine Weiterleitung auf Mobilfunk kostet wenig und rettet den Tag.

Die Antworten sind wichtiger als jede Funktionsliste. Zwei Unternehmen derselben Größe kommen damit regelmäßig zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Ich rate immer: nicht übertreiben, einfach anfangen. Die perfekte IT-Lösung gibt es nicht — aber eine, die in drei Monaten besser ist als heute.

Jens HagelGründer & Geschäftsführer

Was der Vergleich meistens übersieht: der Betrieb

Anbietervergleiche enden fast immer bei der Monatsgebühr. In der Praxis entscheidet etwas anderes darüber, ob die Telefonie ein Thema bleibt oder aus dem Alltag verschwindet: Wer richtet die neue Nebenstelle ein, wenn jemand anfängt? Wer nimmt sie zurück, wenn jemand geht? Wer ist dran, wenn die Zentrale morgens nicht klingelt?

kjello ist die IT-Abteilung als Service für den Mittelstand — ein Self-Service-Portal für On-/Offboarding, Geräte-Management und IT-Support, betrieben vom Hamburger Systemhaus hagel IT (seit 2004). Telefonie ist dabei kein eigenes Produkt, sondern ein Modul neben Firewall, Backup und Netzwerk: wahlweise mit 3CX oder Placetel, eingerichtet, portiert und laufend betreut. Der Vorteil ist nicht der bessere Tarif, sondern dass die Nebenstelle im selben Ablauf entsteht wie der Laptop und das Postfach.

Modulübersicht im kjello-Portal mit Telefonie neben Firewall, Backup und Netzwerk
Telefonie steht im Portal als Modul neben den übrigen Bausteinen – sichtbar ist, was gebucht ist und was dazukommen kann.

Wenn jemand neu anfängt: Laptop da, E-Mail eingerichtet, Telefon läuft. Wenn jemand geht: Zugänge zu. Mehr wollen wir gar nicht.

Geschäftsführer · Beteiligungsgesellschaft · 8 Mitarbeitende

Dazu gehört auch die Grenze: Dieser Zuschnitt passt für Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitenden. Konzerne mit eigener IT-Abteilung brauchen keinen betreuten Betrieb, sondern Lieferanten. Und ein reines Cloud-Startup ohne Standort ist mit einer schlanken Provider-Lösung schneller unterwegs.

Kosten realistisch rechnen

Die Basis bei kjello sind 29 € pro Nutzer und Monat für die Plattform mit Portal, On-/Offboarding, Geräte-Management und Support; Antivirus und EDR kosten optional 10 € pro Nutzer und Monat, Microsoft-365-Lizenzen kommen als Durchleitung dazu. Telefonie wird als Modul separat kalkuliert, weil Nebenstellenzahl, Gesprächsaufkommen und Endgeräte zu unterschiedlich sind, um sie in eine Pauschale zu pressen. Die Details stehen auf der Preisübersicht.

29 €
pro User/Monat, Plattform
4 Min
Ø Erstreaktion im Support
1 Arbeitstag
maximale Unterbrechung bei Portierung (§ 59 TKG)

Der zweite Posten wird gern vergessen: die Zeit, die Ihr Team mit der Umstellung verbringt. Ein Überblick über die Gesamtkosten der IT hilft beim Einordnen – dafür gibt es den IT-Kosten-Rechner und den Ratgeber zu den IT-Kosten pro Mitarbeiter.

Und die gute Nachricht für alle, die einen Wechsel scheuen: Ihre Rufnummern bleiben. § 59 Abs. 2 des Telekommunikationsgesetzes schreibt vor, dass der Dienst bei einem Anbieterwechsel nicht länger als einen Arbeitstag unterbrochen werden darf. Wie ein Anbieterwechsel insgesamt abläuft, beschreibt der Beitrag IT-Dienstleister wechseln.

Unsicher, welches der vier Modelle passt?

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Fazit: erst die Abläufe, dann die Technik

Es gibt keine beste Telefonanlage für Unternehmen, nur eine, die zu Ihren Abläufen passt. Die gehostete Cloud-Anlage gewinnt bei Einfachheit, 3CX bei Flexibilität und ungewöhnlichen Nutzungsprofilen, Teams Phone bei der Integration in Microsoft 365, die eigene Anlage bei besonderen Anforderungen vor Ort. Wer die sechs Fragen oben ehrlich beantwortet, hat die Auswahl meist auf zwei Modelle eingedampft, bevor das erste Angebot auf dem Tisch liegt.

Was in allen vier Fällen gleich bleibt: Jemand muss das System betreiben. Wenn Sie diese Rolle nicht im Haus haben, ist die Frage nach dem betreuten Telefonie-Modul die wichtigere als die nach dem Tarif. Wie das mit dem übrigen IT-Betrieb zusammenspielt, zeigt die Übersicht So funktioniert kjello.

TelefonanlageCloud-TelefonieVoIPMittelstand

Geschrieben von

Jens Hagel

Gründer & Geschäftsführer

Jens Hagel gründete 2004 das Systemhaus hinter kjello und betreut mit seinem Team über 150 mittelständische Unternehmen. Er schreibt über das, was er in echten Firmen erlebt – praxisnah, ehrlich und ohne Fachchinesisch.

Häufige Fragen

Welche Telefonanlage ist die richtige für mein Unternehmen?
Das hängt an drei Fragen: Wie viele Sonderfälle wie Warteschlangen, Türsprechstellen oder Fax gibt es, wie stark ist Microsoft 365 bereits im Einsatz, und wer soll den Betrieb übernehmen. Betriebe mit einfachen Abläufen fahren mit einer gehosteten Cloud-Telefonanlage am schnellsten. Wer viele Sonderfälle abbilden muss, ist mit einer eigenen Anlagen-Software wie 3CX flexibler. Eine Anlage im eigenen Haus lohnt sich heute fast nur noch bei besonderen Anforderungen an Standortunabhängigkeit vom Internet.
Was kostet eine Telefonanlage für ein Unternehmen?
Gehostete Cloud-Anlagen werden pro Nutzer und Monat abgerechnet und bewegen sich im deutschen Markt meist im niedrigen zweistelligen Eurobereich. 3CX berechnet in den Editionen PRO und AI stattdessen einen Jahrespreis pro System, gestaffelt nach der Zahl gleichzeitiger Gespräche. Bei Microsoft Teams Phone kommt zur Add-on-Lizenz noch die Anbindung ans Telefonnetz. Hinzu kommen in allen Modellen Einrichtung, Rufnummern-Portierung, Endgeräte und laufende Betreuung.
Was ist der Unterschied zwischen einer Cloud-Telefonanlage und einer eigenen Anlage?
Bei einer Cloud-Telefonanlage läuft die Anlagen-Software im Rechenzentrum eines Anbieters, der auch Updates, Verfügbarkeit und Netzanbindung verantwortet. Bei einer eigenen Anlage – ob als Hardware im Serverraum oder als selbst gehostete Software – bestimmen Sie Konfiguration, Integrationen und Datenhaltung selbst, tragen dafür aber Betrieb, Updates und Ausfallsicherheit. Der Funktionsumfang ist bei beiden inzwischen ähnlich; der Unterschied liegt in der Verantwortung.
Kann ich meine Rufnummern behalten, wenn ich die Telefonanlage wechsle?
Ja. Die Rufnummernmitnahme ist in § 59 des Telekommunikationsgesetzes geregelt: Der aufnehmende Anbieter leitet den Wechsel, und der Dienst darf dabei nicht länger als einen Arbeitstag unterbrochen werden. In der Praxis ist die Portierung trotzdem der Teil eines Umstiegs, der die meiste Vorlaufzeit braucht, weil Rufnummernblöcke, Anschlussdaten und Kündigungsfristen zusammenpassen müssen.
Reicht Microsoft Teams als Telefonanlage aus?
Für Unternehmen, die ohnehin überwiegend in Teams arbeiten und keine Spezialfälle abbilden müssen, reicht Teams Phone in der Regel aus. Es braucht dafür eine eigene Add-on-Lizenz und eine Anbindung ans öffentliche Telefonnetz. Wo komplexe Anruf-Flows, Türsprechstellen, Fax oder branchenspezifische Endgeräte im Spiel sind, stößt der Ansatz an Grenzen – dann ist eine dedizierte Telefonanlage oder eine Kombination sinnvoller.
Wie lange dauert die Umstellung auf eine neue Telefonanlage?
Die technische Einrichtung einer Cloud-Anlage ist oft in wenigen Tagen erledigt. Der Zeitplan wird von zwei anderen Dingen bestimmt: der Kündigungsfrist des bestehenden Vertrags und der Rufnummern-Portierung. Realistisch sollten Unternehmen mit sechs bis zwölf Wochen Vorlauf planen, damit der Umschalttermin nicht zwischen zwei Verträgen hängt.

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