Endgeräteschutz, der mitdenkt
Ein klassischer Virenscanner erkennt nur, was er schon kennt. EDR erkennt auch das, was neu ist – an seinem Verhalten. Und es stoppt einen Angriff, bevor er sich ausbreitet. Bei kjello gibt es diesen Schutz betreut, für 10 € pro Gerät und Monat.
10 € pro Gerät · Modul zur kjello-Basis · betreut vom Team
- EDR (Endpoint Detection and Response) ist moderner Endgeräteschutz, der nicht nur bekannte Schadsoftware blockiert, sondern verdächtiges Verhalten erkennt und stoppt – bevor daraus ein Vorfall wird.
- Der entscheidende Unterschied zum klassischen Virenscanner: EDR erkennt auch neue, unbekannte Angriffe an ihrem Verhalten und liefert eine Spur, die sich nachvollziehen lässt.
- Bei kjello gibt es EDR als betreutes Modul für 10 € pro Gerät und Monat – zusätzlich zur Core-Flatrate von 29 € pro Arbeitsplatz.
- Betrieben wird der Schutz von unserem Technik-Team: Ein Team schaut auf die Warnungen, statt Sie mit Meldungen allein zu lassen.
EDR erkennt Angriffe an dem, was sie tun – nicht nur daran, ob sie schon einmal aufgetaucht sind.
Verdächtige Prozesse werden isoliert, bevor sich Ransomware im Netzwerk ausbreiten kann.
Eine EDR-Warnung nützt nur, wenn jemand sie liest. Bei kjello schaut ein Team darauf.
Planbarer Modulpreis zusätzlich zur Basis – ohne versteckte Kosten, ohne Stundenzettel.
Warum ein Virenscanner heute nicht mehr reicht
Ein klassischer Virenscanner arbeitet mit einer Liste: Kennt er eine Datei als schädlich, blockiert er sie. Das Problem ist, dass moderne Angriffe sich ständig verändern und oft brandneu sind – für sie existiert noch keine Signatur. Genau in dieser Lücke passiert der Schaden.
EDR – Endpoint Detection and Response – schließt sie. Statt nur auf Bekanntes zu warten, beobachtet es das Verhalten auf dem Gerät: Verschlüsselt ein Prozess plötzlich massenhaft Dateien? Versucht ein Programm, sich im System festzusetzen? Solche Muster fallen auf, auch wenn der konkrete Schädling neu ist. Die Details erklären wir im Ratgeber Was ist EDR? und im Wissensbeitrag zu Endpoint Security. Wie Angriffe typischerweise beginnen, zeigt der Beitrag zu Ransomware. Weil die meisten Angriffe aber bei einem Klick anfangen, gehört zum Schutz auch der Mensch: Unsere Phishing-Simulation schult das Team – anonym ausgewertet, ohne jemanden bloßzustellen.
Virenscanner vs. EDR
Beide schützen Endgeräte – aber auf sehr unterschiedlichem Niveau. Der Vergleich zeigt, wo der Unterschied im Ernstfall liegt.
| Kriterium | Klassischer Virenscanner | Managed EDR (kjello) |
|---|---|---|
| Erkennung | Vergleicht Dateien mit einer Liste bekannter Schädlinge | Erkennt auch unbekannte Angriffe an ihrem Verhalten |
| Reaktion | Blockiert die einzelne Datei | Isoliert Prozess und Gerät, stoppt die Ausbreitung |
| Nachvollziehbarkeit | Meldung „Bedrohung entfernt" | Spur: Was, woher, wie weit gekommen |
| Neue Angriffe | Blind, bis die Signatur nachgeliefert ist | Fällt durch auffälliges Verhalten auf |
| Betreuung | Läuft im Hintergrund, meldet sich selten | Warnungen werden von einem Team geprüft |
Was im EDR-Modul steckt
- Verhaltensbasierte Erkennung auf jedem Endgerät – Laptops, Desktops, Server
- Automatische Isolation verdächtiger Prozesse und Geräte im Ernstfall
- Ein Team, das Warnungen prüft und einordnet – kein Alarm-Rauschen für Sie
- Zentrale Verwaltung über die kjello-Plattform, zusammen mit Ihrem Geräte-Management
- Forensische Spur: Was ist passiert, woher kam es, was wurde gestoppt
- Zusammenspiel mit MFA, Updates und Backup zu einem stimmigen Schutzkonzept
Sicherheit, die im Alltag ankommt
Dieser Fall zeigt, wie aus einer ehrlichen Risikoanalyse ein belastbarer Schutz wurde – inklusive geprüftem Backup, sauberer Rechteverwaltung und verlässlichem Support.
Medizintechnik Von über 24 Stunden auf garantierte 30 Minuten: ein Medizintechnik-Betrieb wechselt den IT-Dienstleister
Ein Hamburger Medizintechnik-Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden hatte aufgehört, IT-Probleme überhaupt noch zu melden – der alte Dienstleister brauchte über 24 Stunden. Ein fester Reaktionszeit-Vertrag und ein solides Fundament drehten das um.
- 24 Std → 30 Min
- garantierte Reaktionszeit bei Notfällen
- Ø 15 Min
- bis eine Anfrage einem Techniker zugewiesen ist
- 5 Jahre
- Herstellergarantie auf den neuen Server
In vier Schritten zum betreuten Schutz
Ausrollen
EDR wird über die kjello-Plattform auf Ihre Geräte verteilt – ohne dass jemand einzeln vorbeikommen muss.
Kalibrieren
Wir stimmen die Regeln auf Ihren Betrieb ab, damit echte Bedrohungen auffallen und Fehlalarme leise bleiben.
Überwachen
Ein Team behält die Warnungen im Blick und greift ein, bevor aus einem Verdacht ein Vorfall wird.
Aufarbeiten
Nach einem Ereignis sehen Sie nachvollziehbar, was passiert ist – und was wir daraus für Ihren Schutz ableiten.
EDR & Endpoint Security – häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen EDR und einem klassischen Virenscanner?
Ein klassischer Virenscanner erkennt nur, was er schon kennt – er vergleicht Dateien mit einer Liste bekannter Schädlinge. EDR (Endpoint Detection and Response) geht weiter: Es beobachtet das Verhalten auf dem Gerät und erkennt auch neue, unbekannte Angriffe daran, dass sie sich verdächtig verhalten. Und es kann reagieren, indem es einen Prozess oder ein ganzes Gerät isoliert. Mehr dazu erklärt unser Ratgeber „Was ist EDR?".
Was kostet EDR bei kjello?
EDR gibt es als Modul für 10 € pro Gerät und Monat, zusätzlich zur Core-Flatrate von 29 € pro Arbeitsplatz. Sie zahlen also nur für die Geräte, die Sie tatsächlich schützen möchten – planbar und ohne versteckte Kosten.
Brauchen wir EDR wirklich, oder reicht ein normaler Virenschutz?
Für einen reinen Heimrechner mag ein Virenscanner genügen. Ein Unternehmen ist ein anderes Ziel: Ransomware-Angriffe laufen automatisiert und breit gestreut, und moderne Schadsoftware verändert sich ständig. EDR ist die Antwort darauf, weil es nicht auf Bekanntes wartet, sondern auf verdächtiges Verhalten reagiert.
Müssen wir die EDR-Warnungen selbst auswerten?
Nein. Eine EDR-Lösung, die niemand betreut, produziert nur Meldungen, die keiner liest. Bei kjello schaut ein Team auf die Warnungen, ordnet sie ein und greift ein, wenn es nötig ist. Sie bekommen Sicherheit, kein zusätzliches Alarm-Rauschen.
Ersetzt EDR unser Backup?
Nein, es ergänzt es. EDR reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angriff erfolgreich ist. Ein getestetes Backup ist die Absicherung für den Fall, dass doch etwas durchkommt. Erst zusammen mit MFA und regelmäßigen Updates ergibt sich ein stimmiges Schutzkonzept.
Schutz, den jemand betreut
EDR ist nur so gut wie das Team, das darauf schaut. Erzählen Sie uns, wie Ihre Geräte heute geschützt sind – wir zeigen Ihnen, was das Modul für Sie ändert. 10 € pro Gerät und Monat.
Unverbindlich · Antwort in der Regel am selben Werktag · [email protected]