IT-Begriffe, verständlich erklärt.
Zero Trust, MFA, KRITIS, EDR – die IT-Welt ist voller Abkürzungen, die niemand erklärt. Wir tun es: kurz, verständlich und mit dem Blick darauf, was der Begriff für ein mittelständisches Unternehmen wirklich bedeutet. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufe.
50 Begriffe · 5 Themenfelder
Sicherheit
26BSI-Grundschutz
Der BSI-Grundschutz ist ein vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) herausgegebenes Methoden- und Maßnahmenwerk für Informationssicherheit. Er beschreibt in standardisierten Bausteinen, wie Organisationen ihre IT systematisch absichern und ein angemessenes Schutzniveau erreichen.
Erklärung lesenCISO (Chief Information Security Officer)
Ein CISO (Chief Information Security Officer) ist die Person, die in einer Organisation die Gesamtverantwortung für die Informationssicherheit trägt. Sie legt die Sicherheitsstrategie fest, steuert Risiken und sorgt dafür, dass technische wie organisatorische Schutzmaßnahmen zusammenpassen und eingehalten werden.
Erklärung lesenConditional Access
Conditional Access (bedingter Zugriff) ist ein Regelwerk, das bei jeder Anmeldung prüft, unter welchen Bedingungen ein Zugriff erlaubt wird – abhängig von Nutzer, Gerät, Standort und erkanntem Risiko. Passt etwas nicht ins gewohnte Muster, wird zusätzlich eine Bestätigung per MFA verlangt oder der Zugriff blockiert.
Erklärung lesenDatenpanne
Eine Datenpanne (Datenschutzverletzung) ist nach Art. 4 DSGVO eine Verletzung der Sicherheit, die zur Vernichtung, zum Verlust, zur Veränderung oder zur unbefugten Offenlegung von personenbezogenen Daten führt. Beispiele sind ein gehacktes System, ein verlorener Laptop oder eine E-Mail mit Kundendaten an den falschen Empfänger.
Erklärung lesenDDoS-Angriff
Ein DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) überlastet einen Server, Dienst oder ein Netzwerk gezielt mit einer Flut von Anfragen aus vielen verteilten Quellen, bis das System nicht mehr erreichbar ist. Ziel ist nicht der Datendiebstahl, sondern die Störung der Verfügbarkeit.
Erklärung lesenDSGVO
Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist das EU-weite Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie Unternehmen und Organisationen Daten natürlicher Personen erheben, verarbeiten und speichern dürfen, und gibt den betroffenen Personen weitreichende Rechte über ihre eigenen Daten.
Erklärung lesenEnde-zu-Ende-Verschlüsselung
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) ist ein Verfahren, bei dem Daten schon beim Absender verschlüsselt und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt werden. Auf dem gesamten Weg dazwischen – auch beim übertragenden Dienst – bleiben die Inhalte unlesbar; nur die beiden Endpunkte können sie im Klartext sehen.
Erklärung lesenEndpoint Security
Endpoint Security umfasst alle Maßnahmen, die einzelne Endgeräte – Laptops, PCs, Smartphones und Server – vor Angriffen schützen. Weil jedes Gerät ein möglicher Einstieg ins Firmennetz ist, wird es verwaltet, aktuell gehalten, überwacht und im Ernstfall automatisch isoliert.
Erklärung lesenFirewall
Eine Firewall ist eine Sicherheitskomponente, die den Datenverkehr zwischen Netzwerken kontrolliert und nach festgelegten Regeln erlaubt oder blockiert. Sie bildet die Grenzkontrolle zwischen dem internen Firmennetz und dem Internet: Sie lässt durch, was erlaubt ist, und hält den Rest draußen.
Erklärung lesenKRITIS (Kritische Infrastrukturen)
KRITIS steht für Kritische Infrastrukturen: Organisationen und Einrichtungen mit besonderer Bedeutung für das Gemeinwesen, deren Ausfall zu Versorgungsengpässen oder erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit führen würde. In Deutschland unterliegen ihre Betreiber besonderen gesetzlichen Pflichten zur IT-Sicherheit.
Erklärung lesenMalware
Malware (von englisch „malicious software", also Schadsoftware) ist der Oberbegriff für jedes Programm, das entwickelt wurde, um Schaden anzurichten, Daten auszuspähen oder Systeme zu manipulieren. Dazu zählen unter anderem Viren, Würmer, Trojaner, Ransomware und Spyware.
Erklärung lesenMulti-Faktor-Authentifizierung (MFA)
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) verlangt beim Anmelden mindestens zwei unabhängige Nachweise aus verschiedenen Kategorien: etwas, das man weiß (Passwort), etwas, das man besitzt (Smartphone oder Token), und etwas, das man ist (Fingerabdruck oder Gesicht). Ein gestohlenes Passwort allein genügt dann nicht mehr für den Zugriff.
Erklärung lesenPasskey
Ein Passkey ist ein kryptografischer Anmeldeschlüssel, der das Passwort ersetzt. Er besteht aus einem privaten Schlüssel, der das Gerät des Nutzers nie verlässt, und einem öffentlichen Schlüssel beim Onlinedienst. Angemeldet wird per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN – ein geheimes Passwort, das gestohlen oder erraten werden könnte, gibt es nicht mehr.
Erklärung lesenPatch-Management
Patch-Management ist der geordnete Prozess, Software-Updates und Sicherheits-Patches für Betriebssysteme und Programme zu prüfen, kontrolliert zu verteilen und nachzuhalten. Ziel ist es, bekannte Schwachstellen zu schließen, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Erklärung lesenPenetrationstest
Ein Penetrationstest (kurz Pentest) ist ein kontrollierter, autorisierter Angriff auf die eigene IT, um Sicherheitslücken aufzudecken, bevor echte Angreifer sie finden. Spezialisten versuchen dabei gezielt, in Systeme einzudringen, und dokumentieren die gefundenen Schwachstellen samt Handlungsempfehlungen.
Erklärung lesenPhishing
Phishing ist ein Betrugsversuch, bei dem sich Angreifer per E-Mail, SMS oder Anruf als vertrauenswürdiger Absender ausgeben, um an Passwörter, Zugangsdaten oder Geld zu gelangen. Das Wort spielt auf das englische „fishing" an: Es wird nach Zugangsdaten geangelt, oft mit einem gefälschten Link als Köder.
Erklärung lesenRansomware
Ransomware ist eine Form von Schadsoftware, die Daten oder ganze Systeme verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld fordert (englisch „ransom"). Ohne Entschlüsselung bleibt der Betrieb blockiert – oft wird zusätzlich mit der Veröffentlichung gestohlener Daten gedroht.
Erklärung lesenSingle Sign-on (SSO)
Single Sign-on (SSO, auch Single Signon oder SingleSignOn geschrieben) ist ein Anmeldeverfahren, mit dem sich Nutzer einmal zentral authentifizieren und danach ohne erneute Passworteingabe auf mehrere verbundene Anwendungen und Dienste zugreifen. Statt vieler Einzelpasswörter gibt es eine zentrale, abgesicherte Identität.
Erklärung lesenSocial Engineering
Social Engineering ist die gezielte Manipulation von Menschen, damit sie Sicherheitsregeln umgehen – etwa ein Passwort verraten, eine Datei öffnen oder eine Überweisung auslösen. Angegriffen wird nicht die Technik, sondern menschliches Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Respekt vor Autorität und der Reflex, unter Zeitdruck zu handeln.
Erklärung lesenSpam
Spam bezeichnet unerwünschte, massenhaft und ungezielt versendete Nachrichten – meist E-Mails mit Werbung, dubiosen Angeboten oder Schadsoftware. Im Unterschied zu Phishing zielt klassischer Spam nicht in erster Linie darauf ab, gezielt Zugangsdaten zu stehlen, sondern belästigt breit gestreut und bindet Zeit und Ressourcen.
Erklärung lesenSpear-Phishing
Spear-Phishing ist eine gezielte Form des Phishings, die sich nicht an die breite Masse, sondern an eine bestimmte Person oder ein bestimmtes Unternehmen richtet. Die Angreifer recherchieren ihr Opfer vorab und schneiden die Betrugsnachricht individuell zu, um besonders glaubwürdig zu wirken.
Erklärung lesenSpoofing
Spoofing bezeichnet das Vortäuschen einer falschen Identität in der digitalen Kommunikation. Angreifer fälschen dabei Absenderadressen, IP-Adressen, DNS-Einträge oder Rufnummern, um sich als vertrauenswürdige Quelle auszugeben und ihre Opfer zu täuschen.
Erklärung lesenSpyware
Spyware ist Schadsoftware, die sich unbemerkt auf einem Gerät einnistet und Informationen ausspäht – etwa Tastatureingaben, Passwörter, Surfverhalten oder Dateien. Sie arbeitet im Verborgenen und leitet die gesammelten Daten an Dritte weiter, ohne dass der Nutzer davon weiß.
Erklärung lesenTrojaner
Ein Trojaner (auch Trojanisches Pferd) ist eine Schadsoftware, die sich als nützliches oder harmloses Programm tarnt, im Hintergrund aber schädliche Funktionen ausführt. Anders als ein Virus verbreitet er sich nicht selbst, sondern verlässt sich darauf, dass der Nutzer ihn selbst ausführt.
Erklärung lesenVPN (Virtual Private Network)
Ein VPN (Virtual Private Network) ist eine verschlüsselte Verbindung über ein öffentliches Netz wie das Internet. Es baut einen abgesicherten „Tunnel" auf, durch den Daten geschützt übertragen werden – etwa damit Mitarbeitende aus dem Homeoffice sicher auf Firmenressourcen zugreifen können.
Erklärung lesenZero Trust
Zero Trust ist ein IT-Sicherheitsmodell nach dem Grundsatz „niemandem vertrauen, alles prüfen": Kein Nutzer und kein Gerät gilt automatisch als vertrauenswürdig – auch nicht innerhalb des eigenen Firmennetzes. Jeder Zugriff wird einzeln geprüft und nur so weit erlaubt, wie er nötig ist.
Erklärung lesenCloud
6Cloud Computing
Cloud Computing bezeichnet die Bereitstellung von IT-Ressourcen – Rechenleistung, Speicherplatz und Software – über das Internet, abgerechnet nach Nutzung. Statt eigene Server zu kaufen und zu warten, mieten Unternehmen die benötigte Leistung bei einem Anbieter und greifen von überall darauf zu.
Erklärung lesenHybrid Cloud
Eine Hybrid Cloud verbindet die eigene lokale IT (On-Premises) mit öffentlichen Cloud-Diensten zu einer gemeinsam genutzten, orchestrierten Umgebung. Daten und Anwendungen lassen sich je nach Anforderung dort betreiben, wo sie am besten aufgehoben sind – lokal oder in der Cloud.
Erklärung lesenIAM (Identity & Access Management)
Identity & Access Management (IAM) umfasst alle Prozesse und Werkzeuge, mit denen ein Unternehmen digitale Identitäten verwaltet und steuert, wer auf welche Systeme, Anwendungen und Daten zugreifen darf. Der Kern ist das Prinzip: Die richtige Person bekommt die richtigen Rechte – und verliert sie wieder, sobald sie sie nicht mehr braucht.
Erklärung lesenMicrosoft 365
Microsoft 365 ist das cloudbasierte Abo-Paket von Microsoft, das die Office-Programme (Word, Excel, Outlook, PowerPoint) mit E-Mail (Exchange), Zusammenarbeit (Teams, SharePoint) und Cloud-Speicher (OneDrive) verbindet. Die Dienste laufen in Microsofts Rechenzentren und werden pro Nutzer und Monat abgerechnet.
Erklärung lesenPrivate Cloud
Eine Private Cloud ist eine Cloud-Umgebung, die exklusiv für eine einzige Organisation betrieben wird – entweder im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Dienstleister. Sie verbindet die Flexibilität der Cloud mit der Kontrolle und Abschottung einer dedizierten Umgebung.
Erklärung lesenSaaS (Software as a Service)
SaaS (Software as a Service) ist ein Modell, bei dem Software nicht lokal installiert, sondern als Dienst über das Internet genutzt und meist im Abonnement bezahlt wird. Der Anbieter betreibt und wartet die Anwendung, der Nutzer greift über den Browser oder eine App darauf zu.
Erklärung lesenGeräte
4BYOD (Bring Your Own Device)
BYOD (Bring Your Own Device) bezeichnet das Konzept, bei dem Mitarbeitende ihre privaten Geräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops für die Arbeit nutzen. Es verspricht Flexibilität und Kostenersparnis, wirft aber erhebliche Fragen zu Sicherheit und Datenschutz auf.
Erklärung lesenFirmware
Firmware ist eine spezielle Software, die fest in ein Gerät eingebettet ist und dessen grundlegende Funktionen steuert. Sie sitzt zwischen der Hardware und der eigentlichen Anwendungssoftware und sorgt dafür, dass Geräte wie Router, Drucker, Server oder Smartphones überhaupt funktionieren.
Erklärung lesenMicrosoft Intune
Microsoft Intune ist der cloudbasierte Dienst von Microsoft zur zentralen Verwaltung und Absicherung von Endgeräten – Notebooks, Smartphones und Tablets. Als Teil der Microsoft-Cloud lassen sich damit Geräte aus der Ferne einrichten, mit Sicherheitsrichtlinien versehen, aktuell halten und im Verlustfall sperren oder löschen.
Erklärung lesenMobile Device Management (MDM)
Mobile Device Management (MDM) bezeichnet die zentrale, meist cloudbasierte Verwaltung mobiler Endgeräte wie Notebooks, Smartphones und Tablets. Über eine einzige Konsole lassen sich Geräte aus der Ferne einrichten, mit Sicherheitsvorgaben versehen, aktualisieren und im Verlust- oder Diebstahlfall sperren oder löschen.
Erklärung lesenSupport
3Fernwartung
Fernwartung ist die Wartung, Konfiguration und Fehlerbehebung von IT-Systemen aus der Ferne über eine Netzwerkverbindung. Ein Techniker greift dabei mit Zustimmung des Nutzers auf dessen Gerät zu, um Probleme zu lösen, ohne vor Ort sein zu müssen.
Erklärung lesenRMM (Remote Monitoring and Management)
Remote Monitoring and Management (RMM) bezeichnet Software, mit der ein IT-Dienstleister die Geräte und Systeme eines Unternehmens aus der Ferne überwacht, wartet und im Störungsfall eingreift – häufig, bevor die Nutzer etwas bemerken.
Erklärung lesenSLA (Service Level Agreement)
Ein Service Level Agreement (SLA) ist eine vertraglich festgelegte Vereinbarung zwischen einem IT-Dienstleister und seinem Kunden, die messbare Zusagen zur Servicequalität enthält – etwa Reaktionszeiten, Lösungszeiten und die garantierte Verfügbarkeit eines Systems.
Erklärung lesenBetrieb
11Backup & 3-2-1-Regel
Ein Backup ist eine zusätzliche Kopie Ihrer Daten, mit der sich der ursprüngliche Zustand nach Verlust, Defekt oder Angriff wiederherstellen lässt. Die 3-2-1-Regel empfiehlt dafür drei Kopien der Daten auf zwei verschiedenen Medien, von denen eine an einem anderen Ort liegt.
Erklärung lesenCIO (Chief Information Officer)
Der CIO (Chief Information Officer) ist die Führungskraft, die die Informationstechnologie eines Unternehmens strategisch verantwortet. Er sorgt dafür, dass die IT die Geschäftsziele unterstützt – von der IT-Strategie über Investitionsentscheidungen bis zur Digitalisierung.
Erklärung lesenDigitaler Arbeitsplatz
Der digitale Arbeitsplatz ist die Gesamtheit aller digitalen Werkzeuge, mit denen ein Mensch seine Arbeit erledigt – Gerät, Anwendungen, Zugänge und Support –, gebündelt zu einer sicheren, ortsunabhängigen Arbeitsumgebung. Er löst den an einen festen Schreibtisch gebundenen Arbeitsplatz ab.
Erklärung lesenDMS (Dokumentenmanagementsystem)
Ein DMS (Dokumentenmanagementsystem) ist eine Software zur zentralen, strukturierten Verwaltung digitaler Dokumente über ihren gesamten Lebenszyklus. Es sorgt dafür, dass Dokumente durchsuchbar, versioniert, mit Zugriffsrechten versehen und revisionssicher aufbewahrt werden.
Erklärung lesenHybrides Arbeiten
Hybrides Arbeiten bezeichnet ein Arbeitsmodell, bei dem Mitarbeitende ihre Tätigkeit zwischen Büro und externen Orten wie dem Homeoffice aufteilen. Damit das gelingt, müssen Geräte, der Zugriff auf Anwendungen und die Sicherheit an jedem Ort gleich zuverlässig funktionieren.
Erklärung lesenNAS
Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein an das Netzwerk angeschlossenes Speichergerät, auf das mehrere Nutzer und Geräte gemeinsam zugreifen. Es dient als zentraler Ablageort für Dateien im Unternehmen – gewissermaßen die eigene, im Haus stehende Cloud.
Erklärung lesenRechenzentrum
Ein Rechenzentrum ist ein speziell gesichertes Gebäude oder ein Bereich, in dem Server, Speicher- und Netzwerksysteme unter kontrollierten Bedingungen betrieben werden. Klimatisierung, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Brandschutz und Zutrittskontrolle sorgen für einen zuverlässigen, sicheren Dauerbetrieb der IT.
Erklärung lesenServer
Ein Server ist ein Computer, der Dienste, Daten oder Anwendungen für andere Geräte im Netzwerk bereitstellt. Er kann eine physische Maschine sein, eine virtuelle Instanz auf gemeinsam genutzter Hardware oder ein gemieteter Dienst in der Cloud.
Erklärung lesenTerminalserver
Ein Terminalserver ist ein zentraler Server, auf dem Anwendungen und Desktop-Umgebungen laufen, die mehrere Nutzer gleichzeitig über eine Fernverbindung nutzen. Die eigentliche Rechenarbeit findet auf dem Server statt; das Endgerät des Nutzers dient nur zur Anzeige und Eingabe.
Erklärung lesenUSV
Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung, englisch UPS) ist ein Gerät, das bei einem Stromausfall oder einer Störung im Stromnetz sofort auf Batteriebetrieb umschaltet. Sie überbrückt kurze Ausfälle und verschafft angeschlossenen Systemen wie Servern die Zeit für einen geordneten, datenschonenden Shutdown.
Erklärung lesenVoIP (Voice over IP)
Voice over IP (VoIP) bezeichnet das Telefonieren über das Internet statt über das klassische Telefonnetz. Die Sprache wird digitalisiert, in Datenpakete zerlegt und über dieselbe Leitung übertragen, die auch für E-Mail und Internet genutzt wird.
Erklärung lesenManche Begriffe erklären wir noch tiefer
Diese Themen behandeln wir im Blog ausführlich – mit Beispielen, Kosten und Praxisbezug.
Verstehen ist gut. Abgeben ist bequemer.
Sie müssen nicht IT-Expertin werden, um sichere IT zu haben. kjello übernimmt das – als Service, betrieben von einem echten Systemhaus, ab 29 € pro Arbeitsplatz.