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Von über 24 Stunden Wartezeit zu festen Ansprechpartnern: ein Medizintechnik-Betrieb wechselt den IT-Dienstleister

„Mein größtes IT-Problem sind nicht die Viren. Es ist die Stoppuhr, die ich jedes Mal starte, wenn ich meinem Dienstleister eine E-Mail schreibe.“ Die Wartezeit lag regelmäßig über 24 Stunden. Irgendwann meldete das Team Störungen gar nicht mehr.

Medizintechnik-Unternehmen, Hamburg 30 Mitarbeitende Januar 2026
Zeichnung: eine Frage in der Sprechblase und ein Rettungsring als Zeichen für Hilfe, wenn etwas klemmt
2 + 1
feste Ansprechpartner: zwei aus der Technik, einer kaufmännisch
1 Std
Cyber-Risikoanalyse vor dem Wechsel
5 Jahre
Herstellergarantie auf den neuen Server

Ein Team, das aufgehört hatte, Probleme zu melden

Der Inhaber eines Hamburger Medizintechnik-Unternehmens mit 30 Mitarbeitenden brachte sein Problem in einem Satz auf den Punkt:

„Mein größtes IT-Problem sind nicht die Viren. Es ist die Stoppuhr, die ich jedes Mal starte, wenn ich meinem IT-Dienstleister eine E-Mail schreibe.“

Der bisherige Anbieter arbeitete nach dem Break-Fix-Prinzip: Es passiert etwas, man meldet es, irgendwann kommt jemand. „Irgendwann“ hieß hier regelmäßig über 24 Stunden, manchmal länger. Die Folge war das eigentlich Alarmierende:

„Wir haben aufgehört, Probleme zu melden, weil es ohnehin zu lange dauerte. Wir haben einfach irgendwie weitergemacht. Das hat uns jeden Tag Effizienz und Nerven gekostet.“

Wenn eine Firma ihre IT-Probleme nicht mehr meldet, hat sie sich mit dem Ausfall arrangiert. Eine funktionierende IT hat sie dann nicht mehr.

Was eine Stunde Analyse zeigte

Bevor wir irgendetwas versprachen, haben wir hingeschaut. Eine Cyber-Risikoanalyse von rund einer Stunde, also ein prüfender Blick von außen, zeigte, was hinter der langen Wartezeit steckte:

  • Der zentrale Server war über fünf Jahre alt und hatte keine gültige Herstellergarantie mehr. Ein Ausfall hätte tagelangen Stillstand bedeutet.
  • Kritische Windows-Sicherheitsupdates fehlten. Das war ein offenes Einfallstor.
  • Backups liefen, aber unkontrolliert. Ob im Ernstfall wirklich etwas zurückkäme, wusste niemand.
  • Mehrere Mitarbeitende teilten sich dieselben Zugangsdaten. Wer was getan hatte, ließ sich nicht nachvollziehen.

Ein Vertrag ohne Stoppuhr

Wir haben die Technik in Ordnung gebracht und auch die Zusammenarbeit neu geregelt, in vier Punkten:

  1. Ein festes Team aus zwei Technikerinnen und Technikern plus einem kaufmännischen Ansprechpartner und eine IT-Flatrate, bei der wir uns bei kritischen Störungen in der Regel innerhalb von 30 Minuten melden. Statt der Stoppuhr gibt es feste Ansprechpartner.
  2. Ein neuer Server mit fünf Jahren Herstellergarantie (Austausch am nächsten Werktag) und einer täglich geprüften Backup-Lösung.
  3. Laufende Überwachung und automatisierte Sicherheitsupdates. Viele Probleme fallen so auf, bevor der Kunde sie meldet.
  4. Jeder bekommt ein eigenes Passwort, Windows 11 ist Standard. Geteilte Zugänge gibt es nicht mehr.

Diese Kombination aus fester Betreuung und kurzen Reaktionszeiten ist der Kern dessen, was kjello als IT-Support als Flatrate und durchgehende IT-Betreuung anbietet.

Heute läuft der Betrieb ruhig

Heute landet eine Anfrage bei Menschen, die den Betrieb kennen. Bei einer kritischen Störung meldet sich in der Regel innerhalb von 30 Minuten jemand und nicht erst am nächsten Tag. Die Mitarbeitenden melden Probleme wieder, weil es sich lohnt. Der Betrieb ist ruhiger, die Technik verlässlicher, und die Stoppuhr, die den Inhaber so lange begleitet hat, ist abgeschaltet.

Wer selbst mit einem trägen Dienstleister hadert, findet in unserem Ratgeber IT-Dienstleister wechseln die konkreten Schritte für einen sauberen Übergang.

Fragen zu diesem Fall

Wie schnell läuft so ein Dienstleister-Wechsel ab?

Der eigentliche Übergang lässt sich in wenigen Wochen sauber gestalten. Wir nehmen zunächst den Bestand auf, sichern die kritischen Systeme ab und übernehmen dann schrittweise den laufenden Betrieb, ohne dass Ihr Tagesgeschäft stillsteht. Dabei geht nichts verloren, und niemand steht plötzlich ohne Zugriff da.

Was passiert, wenn der alte Dienstleister nicht kooperiert?

Das ist häufiger der Fall, als man denkt, und kein Hindernis. Wir arbeiten mit dem, was Sie haben: Zugänge, Dokumentation, Geräte. Wo Wissen fehlt, rekonstruieren wir es. Genau dafür beginnt jede Übernahme mit einer strukturierten Bestandsaufnahme.

Gelten die 30 Minuten für jede Kleinigkeit?

Die 30 Minuten beziehen sich auf kritische Störungen, also auf Fälle, in denen wirklich etwas steht. Dann melden wir uns in der Regel innerhalb einer halben Stunde. Alltägliche Anliegen bearbeitet das Team der Reihe nach, vieles erledigen Sie im Portal selbst.

Steht Ihre IT vor einer ähnlichen Aufgabe?

Erzählen Sie uns, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was sich mit kjello verändern lässt und was es kostet.

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