Der Admin geht – und alles Wissen mit ihm? Wie ein Mittelständler den Weggang ohne Ausfall meisterte
0 — Ausfalltage am letzten Arbeitstag des Admins
„Mein größtes IT-Problem sind nicht die Viren. Es ist die Stoppuhr, die ich jedes Mal starte, wenn ich meinem Dienstleister eine E-Mail schreibe.“ Die Wartezeit lag regelmäßig über 24 Stunden – irgendwann meldete das Team Störungen gar nicht mehr.
Der Inhaber eines Hamburger Medizintechnik-Unternehmens mit 30 Mitarbeitenden brachte sein Problem in einem Satz auf den Punkt:
„Mein größtes IT-Problem sind nicht die Viren. Es ist die Stoppuhr, die ich jedes Mal starte, wenn ich meinem IT-Dienstleister eine E-Mail schreibe.“
Der bisherige Anbieter arbeitete nach dem Break-Fix-Prinzip: Es passiert etwas, man meldet es, irgendwann kommt jemand. „Irgendwann“ hieß hier regelmäßig über 24 Stunden, manchmal länger. Das Ergebnis war das eigentlich Alarmierende:
„Wir haben aufgehört, Probleme zu melden, weil es ohnehin zu lange dauerte. Wir haben einfach irgendwie weitergemacht. Das hat uns jeden Tag Effizienz und Nerven gekostet.“
Eine Firma, die aufhört, ihre IT-Probleme zu melden, hat keine funktionierende IT mehr – sie hat sich mit dem Ausfall arrangiert.
Bevor wir irgendetwas versprachen, haben wir hingeschaut. Eine Cyber-Risikoanalyse – rund eine Stunde, der prüfende Blick von außen – förderte zutage, was unter der langen Wartezeit lag:
Wir haben nicht nur die Technik in Ordnung gebracht, sondern das Verhältnis. Vier Punkte:
Diese Kombination aus fester Betreuung und verbindlichen Zeiten ist der Kern dessen, was kjello als IT-Support als Flatrate und durchgehende IT-Betreuung anbietet.
Heute wird eine Anfrage im Schnitt innerhalb von 15 Minuten einem Techniker zugewiesen – nicht innerhalb eines Tages. Die Mitarbeitenden melden Probleme wieder, weil sich das Melden wieder lohnt. Der Betrieb ist ruhiger, die Technik verlässlicher, und die Stoppuhr, die den Inhaber so lange begleitet hat, ist abgeschaltet.
Wer selbst mit einem trägen Dienstleister hadert, findet in unserem Ratgeber IT-Dienstleister wechseln die konkreten Schritte für einen sauberen Übergang.
Der eigentliche Übergang lässt sich in wenigen Wochen sauber gestalten. Wir nehmen zunächst den Bestand auf, sichern die kritischen Systeme ab und übernehmen dann schrittweise den laufenden Betrieb – ohne dass Ihr Tagesgeschäft stillsteht. Nichts geht verloren, niemand steht plötzlich ohne Zugriff da.
Das ist häufiger der Fall, als man denkt – und kein Hindernis. Wir arbeiten mit dem, was Sie haben: Zugänge, Dokumentation, Geräte. Wo Wissen fehlt, rekonstruieren wir es. Genau dafür beginnt jede Übernahme mit einer strukturierten Bestandsaufnahme.
Die 30-Minuten-Garantie greift bei kritischen Notfällen – also dann, wenn wirklich etwas steht. Für alltägliche Anliegen ist das Team im Schnitt deutlich schneller da, viele Standardfälle löst schon das Self-Service-Portal ohne Wartezeit.
0 — Ausfalltage am letzten Arbeitstag des Admins
30 Tage — von heterogener IT zur sicheren Umgebung
Erzählen Sie uns, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was sich mit kjello verändern lässt — und was es kostet.
Unverbindlich · Antwort in der Regel am selben Werktag · [email protected]
KI-Assistent von kjello · Datenschutz