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Immobilien & Beteiligungen

Vom Lizenz-Chaos zur skalierbaren Cloud: Microsoft 365 aufgeräumt in rund 20 Stunden

Wer in zwei Jahren über ein Dutzend Unternehmen kauft, erbt ein Dutzend IT-Landschaften. Irgendwann wusste niemand mehr, wer lokaler Admin war, welche Lizenz wofür lief – und ob überhaupt jemand MFA aktiviert hatte.

Immobilien-Holding, Hamburg Wachstum durch Zukäufe, mittlere zweistellige Mitarbeiterzahl Januar 2026
Moderne Bürohochhäuser aus Glas – Sinnbild für eine wachsende Immobilien-Holding
~20 Std
bis zur sicheren, skalierbaren Basis
Rot → Grün
in der Cyber-Risikobewertung
Minuten
für ein Onboarding statt Stunden

Die Ausgangslage: Wachstum ohne Bauplan

Eine junge Immobilien-Holding aus Hamburg hatte in nur zwei Jahren über ein Dutzend Unternehmen zusammengekauft. Was betriebswirtschaftlich eine Erfolgsgeschichte ist, war für die IT ein Albtraum: Mit jeder Übernahme kam eine weitere, eigene IT-Landschaft dazu. Niemand hatte sie je zusammengeführt.

Der interne IT-Verantwortliche – neu im Job – fand ein Umfeld vor, das man nur als gewachsen bezeichnen kann:

  • Jeder Nutzer war lokaler Administrator auf seinem Gerät. Für Angreifer ist das die offene Haustür.
  • Multi-Faktor-Authentifizierung? Fehlanzeige. Ein geklautes Passwort hätte gereicht.
  • Geräte-Wildwuchs ohne zentrale Updates, ohne einheitliche Standards.
  • Ein Lizenz-Dschungel, in dem niemand mehr wusste, wer eigentlich wofür bezahlte.

Eine kurze Cyber-Risikoanalyse fasste den Zustand in einer Farbe zusammen: Rot. Der IT-Verantwortliche formulierte sein Ziel klar:

„Ich will bis Ende März eine Basis, die sicher ist und skaliert. Wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, will ich nicht mehr basteln.“

Die Lösung: ein festes Kontingent, zwei parallele Baustellen

Wir haben nicht monatelang umgebaut, sondern gezielt aufgeräumt – in einem festen Kontingent von rund 20 Stunden, ausdrücklich als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Zeit floss in zwei parallele Baustellen.

Das Fundament (rund 18 Stunden): Aufbau von Windows Autopilot und Intune. Ab jetzt richtet sich jeder neue Rechner selbst ein – mit den richtigen Programmen, Richtlinien und Sicherheitseinstellungen. Das ist der Baustein, der aus „basteln“ ein „anmelden“ macht.

Der Sicherheits-Sprint (parallel):

  • MFA für alle erzwungen – die wirksamste Einzelmaßnahme überhaupt.
  • Exchange Online bereinigt – alte Postfächer und verwaiste Verteiler raus.
  • Eine saubere Rechte- und Gruppenstruktur, damit jeder genau die Zugriffe hat, die er braucht – und keine mehr.

Wie kjello Microsoft 365 dauerhaft härtet und betreibt, ist unter Microsoft 365 Management, Sicherheit & Compliance und Managed Intune beschrieben.

Das Ergebnis: aus Rot wird Grün

Nach weniger als 20 Stunden stand eine Basis, die diesen Namen verdient. Die Cyber-Risikobewertung sprang von Rot auf Grün. Ein neuer Mitarbeiter ist heute in Minuten statt Stunden startklar – ein Gerät auspacken, anmelden, arbeiten. Und der interne IT-Verantwortliche? Der bastelt nicht mehr an einzelnen Rechnern herum, sondern arbeitet wieder an dem, wofür er eingestellt wurde: an der Strategie.

Der eigentliche Gewinn zeigt sich beim nächsten Zukauf. Wenn das nächste Unternehmen dazukommt, bricht die IT nicht mehr zusammen – sie wächst einfach mit. Genau das ist der Unterschied zwischen einer IT, die gewachsen ist, und einer, die geplant wurde.

Was eine solche skalierbare IT-Abteilung als Service kostet, rechnet der IT-Kosten-Rechner in dreißig Sekunden aus.

Häufige Fragen

Fragen zu diesem Fall

Was kostet so ein Aufräum-Projekt ungefähr?

Der einmalige Aufwand lag hier im Rahmen eines kleinen Beratungs- oder Agenturprojekts – überschaubar gemessen an dem, was ein Sicherheitsvorfall gekostet hätte. Bei kjello läuft ein solches Vorhaben als Projekt mit gedeckeltem Tagessatz, der laufende Betrieb danach als Flatrate pro Arbeitsplatz.

Für welche Unternehmensgröße lohnt sich das?

Als Richtwert: Unternehmen mit etwa 50 bis 150 Mitarbeitenden, die schnell gewachsen sind und deren Microsoft-365-Umgebung nie sauber aufgesetzt wurde. Genau dort sammeln sich die Altlasten – ungenutzte Lizenzen, offene Admin-Rechte, fehlendes MFA.

Muss der interne IT-Verantwortliche danach alles allein weiterführen?

Nein. Das Ziel war hier ausdrücklich Hilfe zur Selbsthilfe – eine Basis, die der interne Kollege selbst bedienen kann. Wer die IT lieber ganz abgeben möchte, übernimmt kjello den laufenden Betrieb als Service. Beides ist möglich, auch als Co-Managed-Modell.

Ähnliche Herausforderung?

Erzählen Sie uns, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was sich mit kjello verändern lässt — und was es kostet.

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