Aus „Wir brauchen eine Firewall“ wurde eine moderne IT für 40 Arbeitsplätze
40 — Arbeitsplätze zentral gemanagt und gesichert
Wer in zwei Jahren über ein Dutzend Unternehmen kauft, erbt ein Dutzend IT-Landschaften. Irgendwann wusste niemand mehr, wer lokaler Admin war, welche Lizenz wofür lief – und ob überhaupt jemand MFA aktiviert hatte.
Eine junge Immobilien-Holding aus Hamburg hatte in nur zwei Jahren über ein Dutzend Unternehmen zusammengekauft. Was betriebswirtschaftlich eine Erfolgsgeschichte ist, war für die IT ein Albtraum: Mit jeder Übernahme kam eine weitere, eigene IT-Landschaft dazu. Niemand hatte sie je zusammengeführt.
Der interne IT-Verantwortliche – neu im Job – fand ein Umfeld vor, das man nur als gewachsen bezeichnen kann:
Eine kurze Cyber-Risikoanalyse fasste den Zustand in einer Farbe zusammen: Rot. Der IT-Verantwortliche formulierte sein Ziel klar:
„Ich will bis Ende März eine Basis, die sicher ist und skaliert. Wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, will ich nicht mehr basteln.“
Wir haben nicht monatelang umgebaut, sondern gezielt aufgeräumt – in einem festen Kontingent von rund 20 Stunden, ausdrücklich als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Zeit floss in zwei parallele Baustellen.
Das Fundament (rund 18 Stunden): Aufbau von Windows Autopilot und Intune. Ab jetzt richtet sich jeder neue Rechner selbst ein – mit den richtigen Programmen, Richtlinien und Sicherheitseinstellungen. Das ist der Baustein, der aus „basteln“ ein „anmelden“ macht.
Der Sicherheits-Sprint (parallel):
Wie kjello Microsoft 365 dauerhaft härtet und betreibt, ist unter Microsoft 365 Management, Sicherheit & Compliance und Managed Intune beschrieben.
Nach weniger als 20 Stunden stand eine Basis, die diesen Namen verdient. Die Cyber-Risikobewertung sprang von Rot auf Grün. Ein neuer Mitarbeiter ist heute in Minuten statt Stunden startklar – ein Gerät auspacken, anmelden, arbeiten. Und der interne IT-Verantwortliche? Der bastelt nicht mehr an einzelnen Rechnern herum, sondern arbeitet wieder an dem, wofür er eingestellt wurde: an der Strategie.
Der eigentliche Gewinn zeigt sich beim nächsten Zukauf. Wenn das nächste Unternehmen dazukommt, bricht die IT nicht mehr zusammen – sie wächst einfach mit. Genau das ist der Unterschied zwischen einer IT, die gewachsen ist, und einer, die geplant wurde.
Was eine solche skalierbare IT-Abteilung als Service kostet, rechnet der IT-Kosten-Rechner in dreißig Sekunden aus.
Der einmalige Aufwand lag hier im Rahmen eines kleinen Beratungs- oder Agenturprojekts – überschaubar gemessen an dem, was ein Sicherheitsvorfall gekostet hätte. Bei kjello läuft ein solches Vorhaben als Projekt mit gedeckeltem Tagessatz, der laufende Betrieb danach als Flatrate pro Arbeitsplatz.
Als Richtwert: Unternehmen mit etwa 50 bis 150 Mitarbeitenden, die schnell gewachsen sind und deren Microsoft-365-Umgebung nie sauber aufgesetzt wurde. Genau dort sammeln sich die Altlasten – ungenutzte Lizenzen, offene Admin-Rechte, fehlendes MFA.
Nein. Das Ziel war hier ausdrücklich Hilfe zur Selbsthilfe – eine Basis, die der interne Kollege selbst bedienen kann. Wer die IT lieber ganz abgeben möchte, übernimmt kjello den laufenden Betrieb als Service. Beides ist möglich, auch als Co-Managed-Modell.
Erzählen Sie uns, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was sich mit kjello verändern lässt — und was es kostet.
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