Vom Lizenz-Chaos zur skalierbaren Cloud: Microsoft 365 aufgeräumt in rund 20 Stunden
~20 Std — bis zur sicheren, skalierbaren Basis
„Wir brauchen eine neue Firewall.“ So begann das Gespräch. Doch die Firewall war nur das Symptom – dahinter lag ein Flickenteppich aus einzelnen Sicherheitsprodukten, manuell eingerichteten Laptops und einem Dienstleister, der kaum erreichbar war.
Das Gespräch begann mit einem klaren Auftrag: „Herr Hagel, wir brauchen eine neue Firewall.“ Das Unternehmen – ein Hidden Champion aus der Metropolregion Hamburg, der Überwachungstechnik für kritische Infrastrukturen wie Rechenzentren und Fernwärmenetze entwickelt – hatte eine Firewall, die sich wie eine Blackbox anfühlte, und einen alten Dienstleister, der kaum erreichbar war.
Beim genaueren Hinsehen war klar: Die Firewall war nicht das Problem, sondern das Symptom. Die eigentliche Frage, die der Geschäftsführer im Kopf hatte, lautete:
„Wie bekommen wir unsere IT in den Griff, damit sie uns dient und nicht bremst?“
Dahinter lag ein typischer Silo-Aufbau: die Firewall von Marke A, der Virenscanner von Marke B, jeder Laptop von Hand eingerichtet, ein Software-Flickenteppich ohne roten Faden. Jedes Teil für sich funktionierte irgendwie – zusammen ergaben sie kein System, nur Aufwand.
Statt ein weiteres Einzelprodukt zu verkaufen, haben wir den Ansatz gewechselt: von Silos zu einer integrierten Plattform auf Basis von Microsoft Intune, Windows Autopilot und Defender for Business.
Autopilot löst das Einrichtungsproblem an der Wurzel: Ein neuer Laptop richtet sich selbst ein. Auspacken, anmelden, fertig – inklusive VPN und aller Firmenrichtlinien. Kein Technikertag mehr pro Gerät.
Intune setzt Sicherheitsstandards zentral durch. Ein Beispiel, das im Gespräch hängen blieb: Verliert eine Mitarbeiterin ihr Handy im Stadtpark, genügt ein Klick – und die Firmendaten auf dem Gerät sind gelöscht. Was früher ein Notfall war, ist heute eine Routine.
Wie dieser Betrieb dauerhaft aussieht, zeigt Managed Intune; die Grundidee dahinter erklärt der Ratgeber MDM im Mittelstand und die Übersicht zum Geräte-Management. Die auslösende Firewall wurde Teil des betreuten Firewall- und Netzwerk-Moduls, die Plattform darüber ist Microsoft 365, betrieben und gehärtet.
Am Ende bekam das Unternehmen seine neue, professionell gemanagte Firewall. Aber es bekam mehr als das: eine IT, die sicher, standardisiert und skalierbar ist, und eine strategische Roadmap, in der die Firewall nur der erste Schritt war.
Der Leitsatz, der die Zusammenarbeit trägt, klingt schlicht und meint genau das, was der Kunde brauchte:
„Wir verkaufen keine Produkte, wir lösen unternehmerische Probleme.“
Wer die eigene IT vom Flickenteppich zur Plattform entwickeln will, findet in der Übersicht zu kjello im Detail den vollständigen Baukasten.
Die Grundlage bildet meist Microsoft 365 Business Premium – es enthält Intune, Autopilot und Defender for Business bereits. Bei kjello ist der laufende Betrieb dieser Plattform Teil des Core-Pakets ab 29 € pro Arbeitsplatz und Monat; die Microsoft-Lizenzen kommen als Pass-through hinzu, erweiterter Virenschutz optional für 10 € pro Gerät.
Man bündelt bewusst, statt zu zersplittern. Der Vorteil einer integrierten Plattform ist, dass Geräte, Sicherheit und Software aus einer Hand gesteuert werden – das reduziert Reibung und Fehlerquellen. Die Daten bleiben Ihre, die Geräte auch. Bei Bedarf lassen sich einzelne Bausteine ergänzen oder ablösen.
Ja – aber als Teil eines Plans, nicht als Einzelaktion. Die Firewall war hier der erste Schritt einer Roadmap. Erst danach folgten Intune und Autopilot. So löst man das akute Problem und baut gleichzeitig die Grundlage für alles Weitere.
~20 Std — bis zur sicheren, skalierbaren Basis
< 1 Std — Onboarding eines Geräts statt mehrerer Tage
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