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Technologie & Entwicklung

Aus „Wir brauchen eine Firewall“ wurde eine moderne IT für 40 Arbeitsplätze

„Wir brauchen eine neue Firewall.“ So begann das Gespräch. Doch die Firewall war nur das Symptom – dahinter lag ein Flickenteppich aus einzelnen Sicherheitsprodukten, manuell eingerichteten Laptops und einem Dienstleister, der kaum erreichbar war.

Technologieunternehmen, Metropolregion Hamburg rund 40 Arbeitsplätze, knapp 50 Mitarbeitende Dezember 2025
Team im Meeting mit Laptops – Sinnbild für einen modernen, zentral verwalteten Arbeitsplatz
40
Arbeitsplätze zentral gemanagt und gesichert
1 Plattform
statt getrennter Silos für jedes Problem
1 Klick
um ein verlorenes Gerät aus der Ferne zu löschen

Die Ausgangslage: die falsche Frage, klar gestellt

Das Gespräch begann mit einem klaren Auftrag: „Herr Hagel, wir brauchen eine neue Firewall.“ Das Unternehmen – ein Hidden Champion aus der Metropolregion Hamburg, der Überwachungstechnik für kritische Infrastrukturen wie Rechenzentren und Fernwärmenetze entwickelt – hatte eine Firewall, die sich wie eine Blackbox anfühlte, und einen alten Dienstleister, der kaum erreichbar war.

Beim genaueren Hinsehen war klar: Die Firewall war nicht das Problem, sondern das Symptom. Die eigentliche Frage, die der Geschäftsführer im Kopf hatte, lautete:

„Wie bekommen wir unsere IT in den Griff, damit sie uns dient und nicht bremst?“

Dahinter lag ein typischer Silo-Aufbau: die Firewall von Marke A, der Virenscanner von Marke B, jeder Laptop von Hand eingerichtet, ein Software-Flickenteppich ohne roten Faden. Jedes Teil für sich funktionierte irgendwie – zusammen ergaben sie kein System, nur Aufwand.

Die Lösung: eine Plattform statt vieler Einzelteile

Statt ein weiteres Einzelprodukt zu verkaufen, haben wir den Ansatz gewechselt: von Silos zu einer integrierten Plattform auf Basis von Microsoft Intune, Windows Autopilot und Defender for Business.

Autopilot löst das Einrichtungsproblem an der Wurzel: Ein neuer Laptop richtet sich selbst ein. Auspacken, anmelden, fertig – inklusive VPN und aller Firmenrichtlinien. Kein Technikertag mehr pro Gerät.

Intune setzt Sicherheitsstandards zentral durch. Ein Beispiel, das im Gespräch hängen blieb: Verliert eine Mitarbeiterin ihr Handy im Stadtpark, genügt ein Klick – und die Firmendaten auf dem Gerät sind gelöscht. Was früher ein Notfall war, ist heute eine Routine.

Wie dieser Betrieb dauerhaft aussieht, zeigt Managed Intune; die Grundidee dahinter erklärt der Ratgeber MDM im Mittelstand und die Übersicht zum Geräte-Management. Die auslösende Firewall wurde Teil des betreuten Firewall- und Netzwerk-Moduls, die Plattform darüber ist Microsoft 365, betrieben und gehärtet.

Das Ergebnis: die Firewall kam – und noch viel mehr

Am Ende bekam das Unternehmen seine neue, professionell gemanagte Firewall. Aber es bekam mehr als das: eine IT, die sicher, standardisiert und skalierbar ist, und eine strategische Roadmap, in der die Firewall nur der erste Schritt war.

Der Leitsatz, der die Zusammenarbeit trägt, klingt schlicht und meint genau das, was der Kunde brauchte:

„Wir verkaufen keine Produkte, wir lösen unternehmerische Probleme.“

Wer die eigene IT vom Flickenteppich zur Plattform entwickeln will, findet in der Übersicht zu kjello im Detail den vollständigen Baukasten.

Häufige Fragen

Fragen zu diesem Fall

Was kostet so ein Setup pro Arbeitsplatz?

Die Grundlage bildet meist Microsoft 365 Business Premium – es enthält Intune, Autopilot und Defender for Business bereits. Bei kjello ist der laufende Betrieb dieser Plattform Teil des Core-Pakets ab 29 € pro Arbeitsplatz und Monat; die Microsoft-Lizenzen kommen als Pass-through hinzu, erweiterter Virenschutz optional für 10 € pro Gerät.

Macht man sich mit Intune nicht komplett von Microsoft abhängig?

Man bündelt bewusst, statt zu zersplittern. Der Vorteil einer integrierten Plattform ist, dass Geräte, Sicherheit und Software aus einer Hand gesteuert werden – das reduziert Reibung und Fehlerquellen. Die Daten bleiben Ihre, die Geräte auch. Bei Bedarf lassen sich einzelne Bausteine ergänzen oder ablösen.

Muss die alte Firewall trotzdem getauscht werden?

Ja – aber als Teil eines Plans, nicht als Einzelaktion. Die Firewall war hier der erste Schritt einer Roadmap. Erst danach folgten Intune und Autopilot. So löst man das akute Problem und baut gleichzeitig die Grundlage für alles Weitere.

Ähnliche Herausforderung?

Erzählen Sie uns, wie Ihre IT heute aufgestellt ist. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was sich mit kjello verändern lässt — und was es kostet.

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