Aus „Wir brauchen eine Firewall“ wurde eine moderne IT für 40 Arbeitsplätze
40 — Arbeitsplätze zentral gemanagt und gesichert
Ein Rechner streikt, und der Kollege ist zwei bis drei Tage nur eingeschränkt arbeitsfähig. Für ein Logistikunternehmen, das rund um die Uhr disponiert, ist das keine Kleinigkeit – sondern ein Geschäftsrisiko.
Eine international tätige Spedition aus Hamburg, 15 Arbeitsplätze, disponiert Fracht über mehrere Zeitzonen. Der Anlass für den ersten Anruf war unspektakulär: Ein paar Rechner sollten von Windows 10 auf Windows 11 gehoben werden. Der bisherige IT-Betreuer – ein Einzelkämpfer – veranschlagte dafür drei bis fünf Tage Arbeit vor Ort.
Drei bis fünf Tage, in denen kaum jemand richtig arbeiten konnte. Für ein Logistikunternehmen, in dem eine verpasste Zollmeldung oder eine nicht rechtzeitig disponierte Ladung bares Geld kostet, war das der Punkt, an dem die Geschäftsführung genauer hinsah. Und dann fiel auf, dass das Windows-Update nur das sichtbarste Symptom war.
Darunter lag ein ganzes Bündel:
Statt den alten Aufbau zu flicken, haben wir ihn abgelöst. Kern der Umstellung war ein cloud-nativer Arbeitsplatz auf Basis von Microsoft Intune und Windows Autopilot. Vereinfacht gesagt: Von jedem Arbeitsplatz existiert ein digitaler Zwilling. Die Konfiguration – welche Programme, welche Zugänge, welche Sicherheitseinstellungen – liegt nicht mehr auf dem einzelnen Gerät, sondern zentral in der Cloud.
Die Unternehmensdaten zogen aus lokalen Ordnern in OneDrive und SharePoint um. Den letzten physischen Server im Büro haben wir abgeschaltet: Das E-Mail-Archiv und die Banking-Software laufen seitdem auf einem virtuellen Server in einem deutschen Azure-Rechenzentrum – gewartet, gesichert, erreichbar von überall.
Sicherheit war dabei kein Extraschritt, sondern eingebaut:
Genau das ist der Baustein, den wir bei kjello unter Geräte- und Inventar-Management und automatisiertem On- und Offboarding zusammenfassen. Wer tiefer wissen will, wie der Intune-Betrieb dahinter aussieht, findet das unter Managed Intune.
Der spürbarste Unterschied zeigt sich im Alltag. Fällt heute ein Rechner aus, greift der Kollege zu einem Ersatzgerät: anschalten, mit den eigenen Zugangsdaten anmelden, fertig. Nach wenigen Minuten steht der komplette Arbeitsplatz wieder – mit allen Programmen, allen Daten, allen Berechtigungen. Das Onboarding eines Geräts, das früher Tage dauerte, ist auf unter eine Stunde gefallen, und den größten Teil davon erledigt der Rechner selbst.
„Ein Gerät anzuschaffen ist einfach, aber die Stunden für die Einrichtung sind das, was es kompliziert und teuer macht.“ — so brachte es der Geschäftsführer auf den Punkt.
Teure Vor-Ort-Einsätze und Hardware-Servicepakete sind damit überflüssig geworden. Vor allem aber ist das Kopfmonopol aufgelöst: Es gibt keinen einzelnen Menschen mehr, ohne den nichts läuft. Die IT ist dokumentiert, zentral steuerbar und wächst mit jedem neuen Kollegen mit – ohne Bastelei.
Wie dieser Cloud-Arbeitsplatz als Teil eines festen Monatspreises funktioniert, zeigt die Übersicht zu kjello im Detail.
Ja, und meist schneller als gedacht. Die Rechnung geht nicht über den reinen Gerätepreis, sondern über die eingesparte Ausfallzeit: Wer bei jedem Defekt zwei bis drei Arbeitstage verliert, zahlt mehr als jede Lizenz kostet. Der Cloud-Arbeitsplatz ist bei kjello Teil des Core-Pakets ab 29 € pro Arbeitsplatz und Monat – planbar statt in Tagessätzen.
Nein. Wir migrieren schrittweise und im Hintergrund. Die Daten wandern parallel in die Cloud, die Arbeitsplätze werden nacheinander umgestellt, und der Betrieb läuft weiter. Erst wenn ein Arbeitsplatz sauber übernommen ist, wird der alte abgelöst.
Die Daten bleiben Ihre Daten und liegen in einem deutschen Rechenzentrum. Ein Cloud-Arbeitsplatz reduziert die Abhängigkeit sogar – nämlich die von einer einzelnen Person, die als Einzige weiß, wie der lokale Server konfiguriert ist. Genau diese Abhängigkeit war hier das eigentliche Risiko.
40 — Arbeitsplätze zentral gemanagt und gesichert
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