Zwei-Faktor-Authentifizierung: Einführen ohne Murren
11 Minuten mit Jonas&Lena
Folge 5 · 11 Minuten
Zwei-Faktor-Authentifizierung: Einführen ohne Murren
Aktuelles Kapitel: Worum es geht
Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne Murren: wie Sie den zweiten Faktor einführen, ohne dass jemand ausgesperrt wird. Nach der Folge kennen Sie die Reihenfolge vor dem Stichtag und die Rückrufregel gegen falsche Rücksetz-Anrufe. Mit kjello und Business Premium kommt der zweite Faktor je Person erst, wenn die App eingerichtet ist.
Kapitel
Antippen, um dorthin zu springenZum Mitnehmen
Die Checkliste aus der Folge – direkt umsetzbar.
- Erst einsammeln, dann einschalten: ankündigen, App vorher einrichten lassen, Geschäftsführung zuerst, Zugriffsregeln im Beobachtungsmodus testen und zwei Notfallkonten mit Sicherheitsschlüssel anlegen.
- Keine Ausnahmen für Personen: Sicherheitsschlüssel statt Zwang zum Privathandy, freigegebenes Postfach statt Sammelkonto, Scanner und alte Anmeldewege vor dem Stichtag umstellen.
- Unerwartete Anfrage ablehnen, melden, Kennwort ändern; der Support setzt den zweiten Faktor nur nach Rückruf über die hinterlegte Nummer zurück, und wer oft das Handy wechselt, hat einen Schlüssel als zweiten Weg.
Transkript
LesenEinklappen Die ganze Folge zum Nachlesen · etwa 9 Minuten Lesezeit
Worum es geht
Lena
Bei uns heißt es seit zwei Jahren, der zweite Faktor kommt bald. Und jedes Mal kippt es, weil alle stöhnen.
Jonas
Genau darum geht es heute: Zwei-Faktor-Authentifizierung einführen, ohne Murren und ohne dass am Montag die halbe Firma ausgesperrt ist.
Jonas
Gemeint ist eine zweite Bestätigung neben dem Kennwort. Meist ist das eine App auf dem Telefon, manchmal ein kleiner Schlüssel für den Schlüsselbund.
Lena
Lohnt sich der Ärger überhaupt? Unsere Kennwörter sind lang genug.
Jonas
Ein langes Kennwort hilft nicht, wenn es gestohlen wird. Eine Studie von Microsoft aus zweitausenddreiundzwanzig zeigt: Mit zweitem Faktor sinkt das Risiko einer Kontoübernahme um gut neunundneunzig Prozent.
Jonas
Und selbst bei Konten, deren Kennwort schon in fremde Hände geraten war, lag der Wert noch bei über achtundneunzig Prozent.
Lena
Und wer verlangt das von mir? Oder ist das nur eine Empfehlung?
Jonas
Microsoft verlangt den zweiten Faktor schon für die eigenen Verwaltungsportale, schrittweise seit Oktober zweitausendvierundzwanzig. Beim Verwaltungsportal von Microsoft 365 folgte das ab Februar zweitausendfünfundzwanzig, und abwählen lässt es sich nicht.
Lena
Das betrifft dann ja nur die IT. Und der Rest der Firma?
Jonas
Für alle Konten rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: zweiter Faktor überall, wo er angeboten wird. Und abschalten soll man ihn nie wieder.
Lena
Und was nehme ich aus dieser Folge mit?
Jonas
Drei typische Fälle: der Stichtag per Rundmail, die Ausnahmen für Chef und Sammelkonto und die Bestätigung, die keiner angefordert hat. Am Ende stehen drei Schritte für Ihren Einführungsplan.
Fall 1: Der Stichtag per Rundmail
Lena
Fangen wir mit dem an, was ich am liebsten machen würde. Freitag eine Rundmail, ab Montag gilt der zweite Faktor für alle.
Jonas
Ein typischer Fall: Eine Firma mit fünfzig Leuten schaltet an einem Freitag die Sicherheits-Grundeinstellungen von Microsoft ein. Die sind kostenlos, aber nur ganz an oder ganz aus.
Jonas
Eine Schonfrist gibt es dabei seit Juli zweitausendvierundzwanzig nicht mehr. Wer sich am Montag anmeldet, muss die App sofort einrichten.
Lena
Und was passiert dann am Montag?
Jonas
Fünfzig Leute richten gleichzeitig eine App ein, und bei der IT steht das Telefon nicht still. Wer sein Handy zu Hause hat oder keins für die Firma nutzen will, kommt nicht an seine Mails.
Lena
Also lieber gar nicht? Das kann es ja auch nicht sein.
Jonas
Doch, nur in der richtigen Reihenfolge: erst einsammeln, dann einschalten. Microsoft stellt sogar fertige Vorlagen bereit, mit denen Sie die Umstellung vorher ankündigen.
Lena
Was heißt einsammeln? Ich gehe ja nicht mit einer Liste durchs Büro.
Jonas
Jeder richtet die App vorher selbst ein, auf einer Seite von Microsoft unter Sicherheitsinformationen. Mit Business Premium, einer größeren Microsoft-365-Lizenz, sieht die IT in einem Bericht, wer schon fertig ist und wer nicht.
Lena
Und wer fängt an? Die IT?
Jonas
Die Geschäftsführung. Wer die meisten Rechte hat, braucht den besten Schutz, und es nimmt dem Murren im Haus den Wind aus den Segeln.
Lena
Und danach alle auf einmal?
Jonas
Besser Gruppe für Gruppe. Dafür gibt es Zugriffsregeln, die erst einmal nur beobachten: Sie protokollieren, wen sie getroffen hätten, sperren aber niemanden.
Jonas
Microsoft zeigt die Wirkung wahlweise für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Erst wenn dort niemand mehr hängen bleibt, wird die Regel scharf geschaltet.
Lena
Klingt nach Lizenzkosten. Was brauche ich dafür?
Jonas
Zugriffsregeln brauchen eine größere Microsoft-Lizenz. In Business Premium sind sie enthalten.
Lena
Und ohne Business Premium?
Jonas
Dafür hat Microsoft die kostenlosen Grundeinstellungen vorgesehen. Die schützen auch, nur eben alle auf einmal und ohne Probelauf.
Lena
Meine Leute fragen als Erstes: Muss ich das jetzt bei jeder Anmeldung machen?
Jonas
Nein, und das ist die wichtigste Botschaft gegen das Murren. In Office-Programmen fragt Microsoft ab Werk in der Regel erst wieder nach neunzig Tagen ohne Nutzung oder nach einem neuen Kennwort.
Lena
Wäre öfter fragen nicht sicherer?
Jonas
Davor warnt Microsoft ausdrücklich. Wer ständig gefragt wird, gibt seine Anmeldedaten irgendwann ohne Nachdenken ein, auch auf einer gefälschten Seite.
Lena
Und wenn sich bei der Umstellung die IT selbst aussperrt? Wer kommt dann noch rein?
Jonas
Dafür empfiehlt Microsoft mindestens zwei Notfallkonten, die keiner einzelnen Person gehören. Sie werden mit einem Sicherheitsschlüssel geschützt und an getrennten, sicheren Orten verwahrt.
Lena
Warum ein Schlüssel? Die App hätte doch auch gereicht.
Jonas
Weil auch Notfallkonten seit Microsofts Pflicht für die Verwaltungsportale einen zweiten Faktor brauchen. Und der soll nicht am Handy eines einzelnen Mitarbeiters hängen.
Lena
Das klingt nach einem Generalschlüssel für die ganze Firma. Wer darf da ran?
Jonas
Das legt die Geschäftsführung schriftlich fest. Und mindestens alle neunzig Tage wird geprüft, ob die Notfallkonten noch funktionieren.
Fall 2: Die vielen Ausnahmen
Lena
Zweiter Fall: die Ausnahmen. Bei uns hieß es sofort, der Chef braucht das nicht, das Lager hat keine Diensthandys, und ans Info-Postfach müssen drei Leute.
Jonas
Jede Ausnahme ist eine offene Tür, und Angreifer suchen genau diese eine. Fangen wir beim Chef an, denn der hat meist die weitesten Rechte.
Lena
Er sagt, er hat für so etwas keine Zeit.
Jonas
Der IT-Grundschutz des Bundesamts sagt: Konten mit weitreichenden Rechten sollen mit mehreren Faktoren geschützt werden. Microsoft fragt Verwaltungskonten in den Grundeinstellungen sogar bei jeder Anmeldung.
Lena
Und das Lager? Ich kann doch nicht verlangen, dass jemand sein privates Handy dafür hergibt.
Jonas
Ob Sie das verlangen dürfen, klären Sie mit Personal und, falls vorhanden, dem Betriebsrat. Oft hilft es, vorher zu erklären, was die App überhaupt sieht.
Lena
Und was sieht sie?
Jonas
Laut Microsoft schickt die App von sich aus nur wenige Nutzungsdaten ohne Personenbezug. Den Standort fragt sie nur ab, wenn die Firma das eigens einstellt, und gemeldet wird ihr dann nur das Land.
Lena
Und wer trotzdem nicht will?
Jonas
Der bekommt einen Sicherheitsschlüssel, ein kleines Gerät für den Schlüsselbund. Bei einem großen Hersteller kostet so ein Schlüssel rund fünfunddreißig Euro.
Lena
Bei fünfzig Leuten wären das aber gut siebzehnhundert Euro.
Jonas
Für alle braucht es ihn nicht, die meisten nehmen die App. Den Schlüssel bekommen die, die nicht wollen oder kein Handy haben, und die Notfallkonten.
Lena
Hat der Schlüssel einen Haken?
Jonas
Die IT muss ihn eigens freischalten, mit den kostenlosen Grundeinstellungen geht nur die App. Dafür gilt er als besonders sicher gegen gefälschte Anmeldeseiten.
Lena
Und eine SMS? Ein Handy hat doch fast jeder, notfalls ein altes.
Jonas
Geht, ist aber die schwächste Wahl. Microsoft baut sogar eigene Erinnerungen, die Nutzer von SMS und Anruf zu sichereren Verfahren bringen sollen.
Lena
Warum schwächer? Die SMS kommt doch auf mein eigenes Handy.
Jonas
Auf die Rufnummer, nicht aufs Handy. Die amerikanische Cyberbehörde beschreibt Angreifer, die sich beim Mobilfunkanbieter die Nummer ihres Opfers auf eine eigene SIM-Karte übertragen ließen.
Lena
Bleibt das Info-Postfach. Da melden sich drei Leute mit demselben Kennwort an.
Jonas
Das ist die gefährlichste Ausnahme, denn ein zweiter Faktor gehört zu einer Person, nicht zu dreien. Microsoft sieht dafür ein freigegebenes Postfach vor, das jeder mit seinem eigenen Konto öffnet.
Lena
Und was kostet mich das?
Jonas
Bis fünfzig Gigabyte braucht so ein Postfach keine eigene Lizenz. Die direkte Anmeldung am Postfach selbst soll laut Microsoft immer gesperrt bleiben.
Lena
Und unser Scanner, der Mails verschickt? Der kann ja keine App bedienen.
Jonas
Der meldet sich oft noch auf dem alten Weg an, nur mit Name und Kennwort. Solche alten Anmeldewege kennen keinen zweiten Faktor, deshalb sperren Microsofts Grundeinstellungen sie.
Lena
Dann kommt am Montag kein Scan mehr an.
Jonas
Genau deshalb gehört er vor dem Stichtag auf die Liste. Microsoft beschreibt für Scanner eigene Wege, die ganz ohne Personenkonto auskommen.
Fall 3: Die Bestätigung ohne Anlass
Lena
Dritter Fall: Abends fragt das Handy einer Mitarbeiterin, ob sie eine Anmeldung bestätigt. Sie hat sich aber gar nicht angemeldet.
Jonas
Dann kennt jemand ihr Kennwort, und der zweite Faktor hat gerade genau seine Arbeit getan. Gefährlich wird es erst, wenn sie bestätigt.
Lena
Warum sollte sie etwas bestätigen, das sie nicht ausgelöst hat?
Jonas
Weil die Anfragen immer wieder kommen. Die amerikanische Cyberbehörde beschreibt eine Gruppe, die so lange Anfragen schickte, bis Mitarbeitende auf Annehmen drückten.
Lena
Lässt sich das technisch verhindern?
Jonas
Weitgehend. In Microsofts App muss man inzwischen eine Zahl eintippen, die auf dem Anmeldebildschirm steht, und die sieht nur, wer sich selbst anmeldet.
Lena
Und wenn jemand noch eine alte Version der App hat?
Jonas
Dann klappt die Anmeldung gar nicht mehr, denn abschalten lässt sich dieser Zahlenabgleich nicht. Die App gehört also zu den Programmen, die immer aktuell gehalten werden.
Lena
Und was macht die Mitarbeiterin jetzt konkret? Einfach ablehnen und schlafen gehen?
Jonas
Ablehnen und sofort melden, auch spätabends. Dann wird das Kennwort geändert, denn das kennt ja offensichtlich jemand.
Lena
Reicht das? Vielleicht ist der Angreifer schon drin.
Jonas
Ein neues Kennwort beendet laut Microsoft auch laufende Anmeldungen. Ob vorher schon jemand drin war, prüft die IT in den Anmeldeprotokollen.
Lena
Und wenn der Angreifer andersherum kommt? Er ruft beim Support an und sagt, er hat ein neues Handy.
Jonas
Genau so ging eine Gruppe vor, die Microsoft zweitausenddreiundzwanzig beschrieben hat. Sie gab sich am Telefon als Mitarbeiter aus, teils sogar als neue, und ließ Kennwort und zweiten Faktor zurücksetzen.
Lena
Woran soll mein Support das denn merken? Die Stimme kennt er vielleicht gar nicht.
Jonas
An einer festen Regel statt am Bauchgefühl. Zurückgesetzt wird nur nach Rückruf über die hinterlegte Nummer oder nach Bestätigung durch die Führungskraft.
Lena
Ist das nicht übervorsichtig? Der Kollege steht ja vielleicht wirklich ohne Zugang da.
Jonas
Der IT-Grundschutz sieht für das Zurücksetzen von Kennwörtern ein festgelegtes, sicheres Verfahren und geschulte Leute vor. Und die britische Cyberbehörde rät nach Angriffen auf Händler, zu prüfen, wie der Support Anrufer erkennt, bevor er zurücksetzt.
Lena
Und wie kommt der echte Mitarbeiter mit neuem Handy wieder rein?
Jonas
Der Support gibt ihm einen befristeten Zugangscode, ab Werk eine Stunde gültig. Damit richtet er die App neu ein, und das alte Handy wird aus dem Konto entfernt.
Lena
Und der Code geht dann einfach per Mail raus?
Jonas
Nein, auch den Code gibt es erst nach der Rückrufregel, persönlich oder am Telefon über die hinterlegte Nummer. Sonst hält der Angreifer gleich den neuen Zugang in der Hand.
Lena
Kann man sich den Anruf nicht ganz sparen? Handys werden ja ständig getauscht.
Jonas
Nur bei denen, die neben der App einen Schlüssel haben: Die richten das neue Handy selbst unter Sicherheitsinformationen ein. Für alle anderen bleibt der Rückruf, und den Schlüssel als Reserve bekommen vor allem die, die oft das Handy wechseln.
Zum Mitnehmen
Lena
Dann bitte zum Schluss: Welche drei Schritte schreibe ich in meinen Plan?
Jonas
Erstens: erst einsammeln, dann einschalten. Ankündigen, die App vorher einrichten lassen, Geschäftsführung zuerst, Regeln erst beobachten lassen und zwei Notfallkonten anlegen.
Jonas
Zweitens: keine Ausnahmen für Personen. Wer keine App will, bekommt einen Schlüssel, Sammelkonten werden freigegebene Postfächer, und alte Anmeldewege werden vorher umgestellt.
Jonas
Drittens: Eine Anfrage, die man nicht selbst ausgelöst hat, wird abgelehnt und gemeldet. Und der Support setzt den zweiten Faktor nur nach Rückruf über die hinterlegte Nummer zurück.
Lena
Und wenn ich das nicht selbst steuern will?
Jonas
Dann achten Sie darauf, dass Regeln erst beobachten und dann greifen, damit niemand ausgesperrt wird. Genau so arbeitet kjello: Mit Business Premium wird der zweite Faktor je Person erst eingeschaltet, wenn die App eingerichtet ist.
Untertitel-Datei: WebVTT
Quellen
Worauf sich Jonas und Lena in dieser Folge stützen.
- 01 arXiv 2305.00945: How effective is multifactor authentication at deterring cyberattacks? arxiv.org (öffnet neues Fenster)
- 02 Microsoft Learn: Plan for mandatory Microsoft Entra multifactor authentication learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 03 BSI: Zwei-Faktor-Authentisierung bsi.bund.de (öffnet neues Fenster)
- 04 Microsoft Learn: Configure Security Defaults for Microsoft Entra ID learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 05 Microsoft Learn: Authentication methods activity learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 06 Microsoft Learn: Run a registration campaign learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 07 Microsoft Learn: Conditional Access report-only mode learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 08 Microsoft Learn: Microsoft Entra multifactor authentication versions and consumption plans learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 09 Microsoft Learn: How to enable passkeys (FIDO2) in Microsoft Entra ID learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 10 Microsoft Learn: MFA prompts and session lifetime learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 11 Microsoft Learn: Manage emergency access admin accounts learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 12 BSI IT-Grundschutz-Kompendium, Baustein ORP.4 Identitäts- und Berechtigungsmanagement, Edition 2023 bsi.bund.de (öffnet neues Fenster)
- 13 Microsoft Support: Common questions about the Microsoft Authenticator app support.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 14 Yubico: Security Key NFC yubico.com (öffnet neues Fenster)
- 15 Microsoft Learn: Microsoft Entra authentication overview learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 16 CISA Advisory AA23-320A: Scattered Spider cisa.gov (öffnet neues Fenster)
- 17 Microsoft Learn: About shared mailboxes learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 18 Microsoft Learn: How to set up a multifunction device or application to send email using Microsoft 365 learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 19 Microsoft Learn: How number matching works in MFA push notifications learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 20 Microsoft Threat Intelligence: Octo Tempest crosses boundaries to facilitate extortion, encryption, and destruction microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 21 Microsoft Learn: Configure a Temporary Access Pass learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 22 Microsoft Learn: Combined security information registration for Microsoft Entra ID learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 23 Microsoft Support: Troubleshoot verification code issues for work or school accounts support.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 24 Microsoft Learn: Create a resilient access control management strategy learn.microsoft.com (öffnet neues Fenster)
- 25 NCSC: Incidents impacting retailers – recommendations from the NCSC ncsc.gov.uk (öffnet neues Fenster)
- 26 kjello Leistungsumfang docs.kjello.de (öffnet neues Fenster)
Das nehmen wir Ihnen gern ab
So funktioniert kjello
kjello übernimmt den IT-Alltag Ihrer Firma als Service – betrieben von einem echten Systemhaus. Betreut von einem echten Systemhaus – damit Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können.