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Kostenlos für Chrome und Edge

Bei welchen Diensten hat Ihr Team ein Konto?

Das Konten-Inventar merkt sich auf Ihrem Rechner, wo Sie sich mit dem Firmenkonto anmelden. So finden Sie vergessene Abos und haben beim Austritt eine vollständige Liste zum Sperren. Ohne Verlauf, ohne Inhalte, ohne Kennwörter.

Bald im Chrome Web Store Bald bei Edge-Add-ons

Die Erweiterung kommt in Kürze in beide Stores. Sobald sie dort steht, führen die Knöpfe direkt dorthin. Für Firmen: Vorlagen zur Verteilung

Wofür Sie die Liste brauchen

Microsoft und Google sehen nur die Dienste, die Ihre IT dort eingetragen hat. Viele Konten entstehen aber nebenbei: mit „Mit Microsoft anmelden“ bei einem neuen Werkzeug oder mit der Firmenadresse auf einer Testseite. Das Konten-Inventar schreibt mit, was dabei entsteht.

Abos finden, die niemand mehr nutzt

Mit der Erkennung von Kennwort-Anmeldungen sieht die Liste auch, wann Sie einen Dienst zuletzt geöffnet haben. Ein Hinweis oben nennt Abos, die seit 60 Tagen ruhen.

Private Konten mit Firmendaten erkennen

Melden Sie sich bei einem Speicher- oder Dateidienst mit einer privaten Adresse an, erscheint die leise Frage, ob dort Firmendaten liegen.

Beim Austritt nichts vergessen

Die Austrittsliste zum Ausdrucken nennt jeden Dienst mit einem Kästchen für „gesperrt am“ und dem Weg zur Nutzerverwaltung. Als Tabelle geht sie auch.

Inhalt in Kürze
  • Das Konten-Inventar ist eine kostenlose Erweiterung für Chrome und Edge. Sie merkt sich, bei welchen Web-Diensten Sie sich mit dem Firmenkonto anmelden.
  • Die Liste liegt nur auf Ihrem Rechner. Kein Verlauf, keine Seiteninhalte, keine Kennwörter, keine Nutzungsstatistik. Ohne kjello lädt sie nur einmal in der Woche die öffentliche Dienste-Liste.
  • Sie hilft, vergessene Abos zu finden, private Konten mit Firmendaten zu erkennen und beim Austritt jedes Konto zu sperren.
Mehr in Kürze
  • Firmen verteilen sie über Intune, Gruppenrichtlinie oder ein macOS-Profil und geben ihre Firmen-Domains vor. Die Vorlagen stehen auf dieser Seite.
  • Bei kjello-Kunden kann jede Person ihre Liste nach eigener Zustimmung ins Zugriffs-Register übernehmen.

Was die Erweiterung sich merkt, und was nie

Das steht in Ihrer Liste

  • den Namen des Dienstes und seine Domain
  • wie Sie sich angemeldet haben: über Microsoft, über Google oder mit E-Mail und Kennwort
  • ob es ein Firmen- oder ein privates Konto war
  • den Tag der ersten Anmeldung und wann Sie zuletzt dort waren

Das liest sie nie

  • Ihren Browserverlauf und Seiten von Diensten, bei denen Sie kein Konto haben
  • Seiteninhalte, Dateien, E-Mails
  • Kennwörter oder Anmeldecodes
  • Daten für Werbung oder Statistik

Wohin Ihre Daten gehen

Kurz gesagt: nirgendwohin. Die Erweiterung arbeitet auf Ihrem Rechner. Der einzige Abruf aus dem Netz ist die öffentliche Dienste-Liste, die sie einmal in der Woche lädt.

  1. Anmeldeseite Sie melden sich wie gewohnt an, etwa mit „Mit Microsoft anmelden“.
  2. Erweiterung Sie erkennt den Dienst und gleicht ihn mit der Dienste-Liste ab.
  3. Liste auf Ihrem Rechner Gespeichert im Browser. Kein Server, kein Konto bei uns.

Einmal in der Woche, nur hinein: Die Dienste-Liste kommt von docs.kjello.de, ohne Kennung und ohne Cookie. Dabei geht nichts aus Ihrer Liste mit.

Nur bei kjello-Kunden, nur mit Zustimmung: Ihre Firmenkonten gehen an das Zugriffs-Register Ihrer Firma, wenn Sie das selbst abschicken oder einmal zustimmen.

Alle Einzelheiten stehen in den Datenschutzhinweisen zum Konten-Inventar.

Für Firmen: an alle Rechner verteilen

Mit einer Richtlinie installiert sich die Erweiterung in Edge und Chrome von selbst, und Ihre Firmen-Domains sind schon eingetragen. Laden Sie die passende Vorlage und ersetzen Sie die Angaben in spitzen Klammern. Die Store-Kennungen für Chrome und Edge stehen schon in den Vorlagen.

  • Intune-Plattformskript

    Installiert die Erweiterung und setzt Ihre Firmen-Domains. In Intune unter Geräte › Skripts › Plattformskripts hochladen und als System ausführen.

    konten-inventar-intune.ps1
  • Gruppenrichtlinie (Registry)

    Dieselben Werte als Registry-Datei für die Verteilung per Gruppenrichtlinie oder zum Ausprobieren an einem einzelnen Rechner.

    konten-inventar.reg
  • macOS-Profil

    Dasselbe als Konfigurationsprofil für den Mac, zum Verteilen über Ihre Geräteverwaltung.

    konten-inventar.mobileconfig

Was Sie vorgeben können

firmenDomains
Ihre Mail-Domains. Konten dort gelten als Firmenkonten. Mitarbeitende können ergänzen, aber nichts entfernen.
firmenName
Erscheint in der Erweiterung als „Von <Firma> eingerichtet“.
exportErlaubt
„false“ blendet Tabelle und Austrittsliste aus, wenn Sie das nicht möchten.
stufe2Vorschlag
„katalog“ schlägt die Erkennung von Kennwort-Anmeldungen vor. Einschalten muss jede Person selbst.

In der Richtlinie steht kein Geheimnis. Jede Person am Rechner kann sie lesen.

Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung

Werkzeuge, die festhalten, welche Dienste jemand nutzt, sind zur Überwachung geeignet. Hat Ihre Firma einen Betriebsrat, bestimmt er mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Ohne Anbindung an kjello bleibt die Liste bei der Person selbst. Für die Übernahme ins Zugriffs-Register haben wir die Eckpunkte gesammelt, auf die es ankommt:

  • Zweck: Überblick über die Dienste, bei denen Firmenkonten bestehen, für Lizenzen, Sicherheit und Austritt.
  • Datenarten: Dienst, Art der Anmeldung, Nutzung in drei groben Stufen (bis 30 Tage, bis 90 Tage, länger). Keine Uhrzeiten, keine Inhalte, kein Verlauf.
  • Keine Leistungs- und Verhaltenskontrolle: Die Angaben werden dafür nicht verwendet.
  • Nutzung nur zusammengefasst: je Dienst erst ab fünf Konten, nie je Person.
  • Löschung: Legen Sie fest, wann die Einträge nach dem Austritt einer Person gelöscht werden, zum Beispiel spätestens 90 Tage danach.
  • Freiwilligkeit und Widerruf: Wer nicht zustimmt, hat keinen Nachteil. Die Zustimmung lässt sich jederzeit zurücknehmen.

Das ist keine Rechtsberatung. Die Eckpunkte helfen beim Gespräch mit dem Betriebsrat; die Vereinbarung selbst schließen Sie nach Ihren Verhältnissen.

Für kjello-Kunden: die Liste im Zugriffs-Register

Im kjello-Portal sehen Sie unter Programme, wer wo ein Konto hat. Was Microsoft kennt, steht dort schon. Das Konten-Inventar ergänzt die Dienste, die nur der Browser sieht. Sie legen fest, wie:

  • Selbst abschicken: Jede Person öffnet im Portal ihre Daten, sieht die Liste mit Häkchen und schickt ab, was dazugehört. Private Konten sind nicht angehakt.
  • Mit Zustimmung automatisch: Nach einmaliger Zustimmung meldet die Erweiterung wöchentlich die Firmenkonten. Dafür bestätigen Sie vorher, dass der Betriebsrat beteiligt ist oder es keinen gibt.

Wie oft ein Dienst genutzt wird, zeigt das Portal nur zusammengefasst und erst ab fünf Konten. Beim Austritt stehen die gemeldeten Dienste mit auf der Liste. Mehr dazu unter On- und Offboarding mit kjello.

Häufige Fragen zum Konten-Inventar

Liest die Erweiterung meinen Browserverlauf mit?

Nein. Sie reagiert nur auf Anmeldeseiten: bei Microsoft, bei Google und, wenn Sie es einschalten, auf Seiten mit E-Mail und Kennwort. Gespeichert werden der Dienst, die Art der Anmeldung und das Datum. Mit eingeschalteter Kennwort-Erkennung merkt sie bei Diensten, bei denen Sie ein Firmenkonto haben, zusätzlich den Tag des letzten Besuchs, ohne Uhrzeit. Andere Seiten sieht sie nicht.

Sieht die Erweiterung meine Kennwörter?

Nein. Auch wenn Sie die Erkennung von Anmeldungen mit E-Mail und Kennwort einschalten, wird das Kennwortfeld nie gelesen. Die Erweiterung merkt sich nur, dass auf dieser Seite eine Anmeldung stattfand.

Wohin gehen meine Daten?

Ohne kjello nirgendwohin. Die Liste liegt im Speicher des Browsers auf Ihrem Rechner. Einmal in der Woche lädt die Erweiterung die öffentliche Liste der bekannten Dienste von docs.kjello.de, ohne Kennung und ohne Cookie; dabei geht nichts aus Ihrer Liste mit. Eine Nutzungsstatistik gibt es nicht.

Was kostet das Konten-Inventar?

Nichts. Die Erweiterung ist für alle kostenlos, auch der Export als Tabelle und die Austrittsliste zum Ausdrucken.

Was passiert mit den Daten, wenn ich die Erweiterung entferne?

Der Browser löscht die Liste zusammen mit der Erweiterung. In den Einstellungen gibt es außerdem „Alle Daten löschen“, wenn Sie neu anfangen möchten.

Kann mein Arbeitgeber meine Liste sehen?

Nur wenn Ihre Firma kjello nutzt, das so eingestellt hat und Sie selbst zustimmen. Dann gehen Firmenkonten an das Zugriffs-Register: welcher Dienst, wie angemeldet und wie lange her, grob gestuft. Private Konten gehen nur mit, wenn Sie sie im Portal selbst anhaken. Uhrzeiten und Seiteninhalte bleiben auf dem Rechner. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit zurücknehmen.

Funktioniert das auch mit Firefox oder Safari?

Zum Start gibt es die Erweiterung für Google Chrome und Microsoft Edge. Sie läuft unter Windows und macOS.

Den Überblick über alle Konten behalten.

Die Erweiterung ist kostenlos. Wenn Sie möchten, dass die Liste im Austritt und bei den Lizenzen mitarbeitet, zeigen wir Ihnen, wie kjello das zusammenführt.

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